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Was ist gute Lehre? Hochschuldidaktik im Spiegel der Fachkulturen. 5. Konferenz zur Qualität in der Lehre an der Fachhochschule Kiel

9. Mai 2019 – 10. Mai 2019 – Fachhochschule Kiel

Wie prägen fachkulturelle Einflüsse das Lehren und Lernen an Hochschulen? Was bedeuten diese Prägungen für die Weiterentwicklung von Studiengängen und Modulen? Wie wirken sie sich auf die Kooperation von Fachwissenschaftler*innen und Hochschuldidaktiker*innen aus? Diesen und ähnlichen Fragen widmet sich die fünfte Konferenz zur Qualität in der Lehre, die am 9. und 10. Mai 2019 an der Fachhochschule Kiel stattfinden wird.

Die Zielsetzung der fünften Konferenz zur Qualität in der Lehre besteht darin, Lehrenden aller Fachdisziplinen, Hochschuldidaktiker*innen und Interessierten die Möglichkeit zu bieten, sich intensiv mit Fachkulturen und deren Auswirkungen auf Lehren und Lernen an der Hochschule auseinander zu setzen. Die Veranstaltung mit dem Titel Hochschuldidaktik im Spiegel der Fachkulturen findet am 9. und 10. Mai 2019 an der Fachhochschule Kiel statt.

Die Keynote zum Konferenzauftakt hält Prof. em. Dr. Dr. h.c. Ludwig Huber von der Universität Bielefeld, der in seinem Vortrag einen Rück- und Ausblick auf die Fachkulturforschung in Deutschland vornehmen wird. Im anschließenden Symposium wird der Fokus auf neuere empirische Befunde gelegt, die Hinweise auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Fachkulturen ergeben. Den Kern der Konferenz stellen parallele Workshops dar, in denen das Leitthema unter anderem in Anlehnung an die von Kenneweg & Wunderlich (2017) vorgeschlagenen verschiedenen Zugänge zur didaktischen Arbeit in Fachkulturen bearbeitet wird:

  • Unter Leitung von Dr. Birgit Szczyrba befasst sich der erste Workshop mit der Frage, welche prägenden Einflüsse fachkulturelle Zusammenhänge auf das jeweilige Verständnis von Lehren und Lernen in einzelnen Fächern haben und vor welche Aufgabe hochschuldidaktische Weiterbildung, Beratung und Begleitung von Lehrenden dadurch gestellt ist.
  • Im zweiten Workshop gehen Prof. Dr. Peter Riegler und Prof. Dr. Ingrid Scharlau nach dem Ansatz des Decoding the Disciplines vor, um zunächst mit den Teilnehmenden disziplinspezifische Denk- und Handlungsmuster, die Lernprozesse von Studierenden erschweren, zu entschlüsseln und anschließend darüber zu diskutieren, wie diese Erkenntnisse für die Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen noch besser genutzt werden können.
  • Dr. Cornelia Kenneweg betrachtet im dritten Workshop hochschuldidaktische Weiterbildung als Übersetzungsvorgang. Unter dieser Perspektive wird es um eine intensive Auseinandersetzung mit Verständigungsproblemen in der Zusammenarbeit zwischen Lehrenden als Expert*innen für ihr Fach und Hochschuldidaktiker*innen als Expert*innen für Lehren und Lernen gehen.

 

Um ausreichend Raum für eine tiefergehende Auseinandersetzung zu haben, strecken sich die Workshops über zwei halbe Tage

Das Konferenzprogramm und alle weiteren Informationen unter www.fh-kiel.de/konferenz2019.

 

Eine verbindliche Anmeldung ist unter www.fh-kiel.de/anmeldung-Q bis zum 15. April 2019 möglich. Die Teilnahmegebühr beträgt 75,00 Euro.

 

Kontakt:

Barbara Reschka, Dipl.-Soz.
Fachhochschule Kiel – Kiel University of Applied Sciences
Zentrum für Lernen und Lehrentwicklung (ZLL), Projekt MeQS
Heikendorfer Weg 31
24149 Kiel

Tel.: 0431 2101237
Fax: 0431 21061237
E-Mail: barbara.reschka@fh-kiel.de
URL: www.fh-kiel.de/zll

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