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 re-perspektiven-klassismuskritischer-und-habitussensibler-lehrgestaltung/
SUMMARY:Künstliche Intelligenz in der Hochschullehre: Perspektiven klassis
 muskritischer und habitussensibler Lehrgestaltung
DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz in der Hochschullehre: Perspektiven kla
 ssismuskritischer und habitussensibler Lehrgestaltung\n\nMittwoch\, 27.05.
 2026\, 12:00 - 13:00 Uhr\, online: https://uni-graz.zoom.us/j/61498176025?
 pwd=gnRatedKRCVNJynBCZTegO3KDitlDd.1\nMeeting-ID: 614 9817 6025\, Kenncode
 : 860183\n\nDer Input setzt sich mit dem Einsatz von KI im Studium und in 
 der Hochschullehre auseinander und geht von der Annahme aus\, dass dieser 
 keineswegs neutral ist. Vielmehr kann der Umgang mit KI bestehende soziale
  Ungleichheiten sowohl abmildern als auch verstärken. Im Mittelpunkt steh
 t dabei die Frage\, inwiefern der souveräne Einsatz von KI als eine Form 
 digitalen kulturellen Kapitals verstanden werden kann\, etwa in Bezug auf 
 Sprachsicherheit\, Eloquenz\, den Umgang mit akademischen Codes oder Selbs
 tvertrauen im wissenschaftlichen Kontext. Der Vortrag beleuchtet klassisti
 sche Fallstricke beim Einsatz von KI in der Lehre\, thematisiert Phänomen
 e wie KI-Shaming und plädiert für einen habitussensiblen und klassismusk
 ritischen Umgang mit KI im Hochschulkontext.\n\nZur Person\nSusanne Pawlew
 icz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Allgemeine Pädag
 ogik und Berufspädagogik an der Technischen Universität Darmstadt. Aktue
 ll ist sie im Projekt "KLADI: Klassismus in der Digitalität begegnen" tä
 tig. In ihrer Forschungs- und Lehrtätigkeit beschäftigt sie sich mit soz
 ialer Ungleichheit im Bildungs- und Hochschulwesen. Sie interessiert sich 
 insbesondere dafür\, wie sich soziale Ungleichheiten im Bildungswesen unt
 er Bedingungen der Digitalität verschärfen oder verändern und wie Macht
 verhältnisse\, Ausschlüsse und Exklusionserfahrungen Studium und Univers
 ität prägen. Weitere Schwerpunkte sind Diversität und Antidiskriminieru
 ngstrategien in Hochschule und Gesellschaft sowie Fragen sozialer Herkunft
  und Klassismus in der Literatur\, denen sie unter anderem anhand der Anal
 yse von Autosoziobiografien nachgeht.\n\nFür die Veranstaltung gibt es ke
 ine Anmeldung. Speichern Sie den Raum-Link ab und kommen Sie vorbei!\n\nHi
 gh Noon - Didaktik zu Mittag "Zwischen Hörsaal und Lebenswelt: Wer sind u
 nsere Studierenden und wie erreichen wir sie besser?"\nWie ticken Studiere
 nde der Gen Z oder Gen Alpha und was können sie (nicht)? Wie ist es\, mit
  Kind\, (nicht sichtbarer) Behinderung oder chronischer Erkrankung zu stud
 ieren? Und wie kann sich die Auseinandersetzung mit diesen Fragen positiv 
 auf Ihre Lehre\, auf Vermittlung\, Aktivierung und Betreuung auswirken? Di
 esen und weiteren Fragen widmet sich High Noon im Studienjahr 2025/26. Wir
  präsentieren Ihnen empirische Daten sowie Erkenntnisse und Beobachtungen
  von Expert:innen in Kombination mit hochschuldidaktischen Materialien\, A
 nregungen und Tipps. Auch Sie sind eingeladen\, Ihre Erfahrungen zu teilen
 .
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