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 cht-virtuelle-tutor_innen-qualifizierung-im-sommersemester-2020/
SUMMARY:Fit für die virtuelle Lehre –  Erfahrungsbericht Virtuelle Tutor
 _innen-Qualifizierung im Sommersemester 2020
DESCRIPTION:# Nicht ohne Kontakt\n\nWir haben das Modell Live-Session plus 
 eigenständige Aufgaben zwischen den Blöcken gewählt\, weil Miteinander 
 und Vertrauen vor allem im persönlichen Kontakt mit Lehrenden und Teilneh
 menden entstehen. Ein rein auf asynchrone Lehre ausgelegtes Format ist fü
 r dieses Thema und unsere Zielstellung nicht passend. Neben den Live-Sessi
 ons gab es Aufgaben zur alleinigen und zeitlich selbstbestimmten Bearbeitu
 ng. Außerdem gab es Aufgaben zur Bearbeitung in Paaren und in Dreiergrupp
 en. Das kam bei den Studierenden sehr gut an.\n\n# Nicht ohne Fehler- und 
 Innovationskultur\n\n„Miteinander voneinander lernen“ ist grundsätzli
 ch unsere Haltung in allen Veranstaltungen - ganz egal\, wo sie stattfinde
 n: Wir als Expert_innen für Didaktik\, die alle einbezieht\; die Tutor_in
 nen als Expert_innen für ihr Fach und die jeweiligen Bedingungen an der H
 ochschule. Wir alle gemeinsam als Lernende in dieser für uns alle neuen S
 ituation. Damit sind wir immer offen und transparent umgegangen. Wir haben
  gefördert\, dass Fragen untereinander gelöst werden können und eine Ku
 ltur des Teilens unterstützt. Wenn jemand etwas für alle Hilfreiches gel
 esen oder erfahren hat\, wurde es in der Gruppe geteilt. Dafür haben wir 
 auch immer feste Zeiten eingeräumt.\n\nOnline haben wir bewusst eine Sess
 ion als Innovationslabor genutzt. Wir sind bewusst in einer spielerischen\
 , experimentellen Haltung zusammen gekommen und haben gemeinsam getestet\,
  ausprobiert und adaptiert. Die Tutor_innen haben die Möglichkeit im gesc
 hützten Rahmen Fehler machen zu dürfen sehr dankbar aufgenommen. Sie hab
 en dort Tools und Ansätze ausprobiert\, die sie später im Tutorium mit i
 hren Studierenden umgesetzt haben. Im Feedback haben sie diese Möglichkei
 t als sehr hilfreich bewertet.\n\n# Nicht ohne Fokus und „Timeboxing“\
 n\nIn virtuellen Seminaren gilt es\, viel schneller und fokussierter zum P
 unkt zu kommen. Zum einen\, weil weniger Zeit zur Verfügung steht. Zum an
 deren\, weil man im selben physischen Raum Dinge doch noch mal anders tran
 sportieren kann\, Missverständnisse schneller auffallen und Rückfragen\,
  Unverständnis und grundsätzlich alle Reaktionen in der Gruppe besser - 
 und vor allem auf einen Blick - von Lehrenden erfasst werden können.\n\nW
 ir haben deshalb gute Erfahrungen damit gemacht\, uns nochmal ganz genau e
 inen Satz zu überlegen\, der zusammenfasst\, was wir den Studierenden mit
 geben wollen. Für jede Session gibt es drei bis fünf solcher Sätze\, di
 e wir zum Check-Out auch nochmal abgleichen. Diese starke Fokussierung\, e
 rgänzt durch pointierte Beispiele\, Geschichten und Visualisierung kommt 
 sehr gut an.\n\nAußerdem haben wir das Prinzip „Timeboxing“ umgesetzt
 : Für alle Aufgaben gibt es im Vorfeld kommunizierte Zeitbegrenzungen und
  ein klares Zeitmanagement. Wir geben Rückmeldungen in die Kleingruppen\,
  wieviel Zeit noch verbleibt. Bei Präsentationen läuft ein für alle sic
 htbarer Timer.\n\n# Nicht ohne Co-Host\n\n„Never host alone“ war von A
 nfang an unser Grundsatz und wir haben sehr gute Erfahrungen damit  gemac
 ht. Der Mehrwert ist auf verschiedenen Ebenen sehr groß: technische Unter
 stützung\, Sprecher_innen-Wechsel\, Rückmeldung\, ob ich gerade zu schne
 ll oder zu langsam spreche\, gutes Eingehen auf den Chat\, Vorbereitung vo
 n Break-Out-Sessions während die Aufgabe durch die andere Person erklärt
  wird.\n\nWichtig ist ein klarer\, privater Kanal\, über den sich Co-Host
  und Trainer_in\, besprechen können. Das kann ein privater Chat sein\, ab
 er auch das Handy - das muss im Vorfeld geklärt sein.\n\n# Nicht ohne Vor
 bereitungen\n\nUnsere Vorbereitungen waren detaillierter als im Präsenzse
 minar\, weil wir alle Links und alle (!) Arbeitsanweisungen im Vorfeld in 
 einen Detailplan geschrieben haben\, um während des Seminars nur noch mit
  Copy &amp\; Paste arbeiten zu können.\n\nEs gab ausführliche E-Mails im
  Vorfeld an die Teilnehmenden\, auch eine Notfallnummer wurde kommuniziert
 \, falls jemand Schwierigkeiten hätte\, in die Session zu kommen. Im Feed
 back wurde dies als sehr hilfreich bewertet. 15 Minuten vor Beginn haben w
 ir die Session geöffnet\, um pünktlich zu starten. Gerade anfangs wurde 
 dies sehr stark in Anspruch genommen. Später war das für uns die Zeit\, 
 auch als Team nochmal anzukommen.\n\nAußerdem war es der Zeitpunkt\, um z
 u überprüfen:\n\n●      Handy aufgeladen?\n\n●      Laptop
  aufgeladen?\n\n●      Kabel griffbereit?\n\n●      Alle Rec
 hte zur Interaktion (Chat\, Bildschirm teilen\, Whiteboard bearbeiten\, ei
 genständige Mikrofon Stummschaltung und Aufhebung) den Teilnehmenden zuge
 wiesen?\n\n# Nicht ohne Back-Up\n\nBack-Up Maßnahmen für verschiedene Sz
 enarien zu treffen\, kann die Session retten. Was machen wir\, wenn der_di
 e Trainer_in plötzlich offline ist? Wie lösen wir technische Probleme be
 i Teilnehmenden? Für alles haben wir einen Plan B entwickelt. Zu zweit zu
  hosten war aber der allerstärkste Back-Up\, der beste Plan B\, der uns m
 ehrfach die Live-Session am Laufen hielt! (siehe auch den Punkt # Nicht oh
 ne Co-Host)\n\nWas schief ging und wie wir die Session auffangen konnten:\
 n\n●      Aus dem virtuellen Seminarraum geflogen\, als ich eine Kl
 eingruppe unterstützen wollte - Mein Co-Host übernimmt!\n\n●     
  Mikrofon der Teilnehmerin funktioniert nicht - sie nimmt über Chat teil 
 und nutzt für die Kleingruppenarbeit das Telefon.\n\n●      Studen
 t kann seine Arbeitsergebnisse nicht präsentieren\, weil das Teilen des B
 ildschirms nicht funktioniert - er schickt die Ergebnisse schnell per Mail
  und wir übernehmen das Teilen.\n\nSo haben die Live-Sessions immer Spaß
  gemacht und konnten vor allem ohne lästige Wartezeiten weitergehen! Anfa
 ngs gab es häufiger Schwierigkeiten technischer Natur\, aber dank des Ans
 atz der gemeinsam Lernenden (siehe Punkt # Nicht ohne Fehler- und Innovati
 onskultur) haben wir alle Herausforderungen gemeistert.\n\n# Nicht ohne In
 teraktion\n\nNiemals! Niemals! Niemals! ohne Interaktion. Studierende habe
 n uns oft und ohne Begeisterung berichtet\, dass etliche Lehrende einfach 
 die Kamera anschalten und 1\,5 Stunden erzählen.\n\nWir dagegen lieben In
 teraktion. Am besten in Breakout-Sessions\, aber auch wenn Breakout-Sessio
 ns nicht möglich sind\, gibt es viele Möglichkeiten zur Interaktion. Das
  fängt bei Abfragen im Chat an: „Schreibt mal in den Chat\, was für eu
 ch der wichtigste Punkt bei diesem Impuls war!“ Bei kleineren Gruppen k
 önnen alle persönlich etwas sagen.\n\nToll sind auch Umfragen\, Erwartun
 gsabfragen\, z.B. über Scrumblr (http://scrumblr.ca) oder ähnliche Tools
 . Auch Quizzes sind eine gute Möglichkeit\, um Teilnehmende einzubinden.\
 n\nWhiteboards lassen sich in allen gängigen Videokonferenzplattformen be
 arbeiten. Dort kann man über Skalierungsfragen z.B. fragen: „Mit wie vi
 el Energie bin ich heute da?“. Und die Studierenden setzen auf dem White
 board ein Kreuz an der Stelle\, die für sie zutrifft. Nach einer Pause ka
 nn man Teilnehmende bitten: „Zeigt mir mal mit einem Häkchen oder einem
  “Daumen hoch”\, dass ihr wieder alle da seid!“\n\n# Nicht ohne eine
 n Check-In\n\nEin Check-In\, der die Studierenden abholt und einbindet ist
  neben der Interaktion unsere Empfehlung für jede Session! Wir haben z.B.
  nach einer Begrüßung und Einführung Einstiegssätze vorbereitet\, die 
 die Studierenden im Chat vervollständigen mussten\, z.B.\n\n●     
  „Corona ist ….“\n\n●      „Digitales Lernen ist …“\n\n
 ●      “Virtuelles Tutorium ist ....”\n\nWas die Tutor_innen do
 rt geschrieben haben\, hat uns gezeigt\, welche Meinungen und ggf. auch Wi
 derstände in den Gruppen vorherrschen. Wir konnten dadurch auch die wicht
 igen Themen\, Glaubenssätze und Emotionen in Veränderungsprozessen aufgr
 eifen. Das war für unsere Arbeit sehr hilfreich und wichtig.\n\nWie wicht
 ig der Check-In für die Studierenden ist\, wurde in der Rückmelde-Runde 
 nach drei Wochen bestätigt: Die Studierenden haben sich sehr gut abgeholt
  gefühlt\, fanden den Einstieg leichter und haben schneller Vertrauen zur
  Gruppe und den Lehrenden gefasst.\n\nIn einem anderen Seminar hatten wir 
 einige Teilnehmer_innen\, die noch im Ausland festhingen. Dies bei der Che
 ck-In-Frage: „Von wo bist du heute zugeschaltet?“ thematisieren zu kö
 nnen\, verschaffte ihnen große Erleichterung.\n\n# Nicht ohne Break-Out-S
 essions\n\nNach der ersten Break-Out Session im Seminar war die Stimmung j
 edes Mal positiv verändert. Den Studierenden tat es gut\, im geschützten
  Rahmen miteinander reden zu können\, sich zu Impulsen und Modellen auszu
 tauschen. Nach Theorie-Impulsen gab es einen Austausch in Murmelrunden. Ei
 gene Erfahrungen aktivieren\, Transfermöglichkeiten erarbeiten\, Aufgaben
 ergebnisse vergleichen – all das fand in Breakout-Sessions statt. Und da
 zu konnten die Tutor_innen Kernergebnisse festhalten – auf dem Whiteboar
 d oder in einem Etherpad. An manchen Punkten konnten sie zusätzlich auch 
 im Plenum präsentieren. So konnten auch wir gut nachvollziehen\, was Anli
 egen und wichtige Punkte waren.\n\n# Nicht ohne Visualisierung\n\nVisualis
 ierung ist ein elementares Element guter Lehre - das gilt im virtuellen Ra
 um wie im Seminarraum. Wir haben alle Arbeitsanweisungen im Vorfeld ausfor
 muliert (siehe Punkt #Nicht ohne Vorbereitung)\, sie dann mündlich vorges
 tellt und zusätzlich in den Chat kopiert. So waren sie für die Studieren
 den immer präsent\, auch\, wenn sie in eine Break Out Session gegangen si
 nd\, sie im Chat oder auf einem geteilten Dokument gearbeitet haben.\n\n# 
 Nicht ohne Pausen\n\nVirtuelles Arbeiten braucht neben der Interaktion auc
 h viele Pausen. Wir haben gute Erfahrungen mit Mini-Pausen von 7 Minuten g
 emacht\, die wir etwa jede Stunde gesetzt haben. Dabei haben wir einen Tim
 er über den Bildschirm laufen lassen (Bildschirm teilen)\, z.B. von https
 ://www.timeanddate.com/timer/ und alle waren pünktlich wieder da. Für al
 le\, die es etwas spielerischer mögen\, empfehlen wir den Timer https://w
 ww.online-stopwatch.com/classroom-timers/ Dort kann man verschiedenen anim
 ierten Tieren dabei zusehen\, ob sie es rechtzeitig ins Ziel schaffen. :-)
 \n\nJe nach Länge der Veranstaltung müssen natürlich auch längere Paus
 en von 15-20 Minuten eingeplant werden. Hier kann man sich an seinen Erfah
 rungen aus Präsenzveranstaltungen orientieren.\n\nAußerdem haben wir Bew
 egungspausen gemacht\, sind gemeinsam aufgestanden und haben Sport vor der
  Kamera gemacht: Dehnen\, Stretching\, Durchschütteln. Besonders schön w
 ar es natürlich\, wenn Tutor_innen diese Sessions selbst angeleitet haben
 \, z.B. weil sie als Sportlehrer_in oder beim Hochschulsport aktiv sind. D
 abei haben wir auch gelernt: Mancher Zentraler Hochschulsport hat einen ri
 chtig guten Instagram Account\, wo sich gute Anregungen finden. So z.B. di
 e Universität Stuttgart. https://www.instagram.com/hochschulsportstuttgar
 t/\n\n# Nicht länger als 3 Stunden\n\nKleine Blöcke von 2\,5 - 3\,5 Stun
 den sind optimal für Online-Sessions. Durch die Rückmeldung der Studiere
 nden wurden wir nochmal sehr darin bestärkt\, dass das ein guter Zeitrahm
 en für virtuelle Lehrveranstaltungen ist. Virtuelle Lehre fordert die Auf
 merksamkeit und vor allem das Multi-tasking aller Anwesenden mehr heraus a
 ls eine Veranstaltung im Seminarraum\, weil wir (Lehrende und Studierende!
 ) gleichzeitig mehrere technische Tools bedienen\, überprüfen und benutz
 en müssen. Daher braucht es nach drei\, spätestens nach vier Stunden ein
 fach einen Cut\, weil die Aufmerksamkeitsspanne und Konzentrationsfähigke
 it erschöpft sind.\n\nAus unseren Erfahrungen empfehlen wir eine beginnen
 de Veranstaltung einmal\, maximal zweimal pro Woche für drei Stunden anzu
 setzen\, um persönliche Beziehungen aufbauen zu können und das Thema int
 ensiv starten zu lassen. Später im Semester bzw. im Verlauf der Veranstal
 tung\, kann der Abstand zwischen den einzelnen Sessions dann länger werde
 n.\n\n#Nicht ohne DSGVO und Schutzmaßnahmen\n\nSicherheit und Datenschutz
  müssen wichtige Kriterien bei der Auswahl der Tools darstellen. Wir habe
 n mit Adobe Connect\, Webex Training und Zoom gearbeitet. Hier gibt es ver
 schiedene Bedürfnisse (Sicherheit\, Anonymität) und Features (Möglichke
 it zu Breakout-Sessions\, Chats\, Möglichkeit Videos aufzuzeichnen)\, die
  gegeneinander abgewogen werden müssen. Wir haben mit dem jeweiligen Tool
  versucht\, den größtmöglichen Schutz und DSGVO-Konformität herzustell
 en und gleichzeitig methodisch-didaktisch gut arbeiten zu können. Für Um
 fragen verwenden wir z.B. Pingo statt Mentimeter oder forms.\n\nIn der Ein
 führungs-E-Mail weisen wir auf ein paar Grundlagen hin\, wie z.B. sich be
 i Zoom nicht über Facebook einzuloggen. Außerdem arbeiten wir mit der Fu
 nktion der Warteräume und mit Passwörtern\, um besser kontrollieren zu k
 önnen\, dass niemand vorbeikommt\, der nicht in unseren Seminarraum gehö
 rt. Insgesamt nutzen wir lieber Open Source und Open Educational Ressource
 s und prinzipiell nur Tools\, bei denen sich die Studierenden nicht anmeld
 en müssen. Also z.B. Etherpads anstatt Google Docs.\n\n# Nicht ohne Nachb
 ereitung\n\nEine gute Dokumentation gehört natürlich wie bei einem Semin
 ar im Seminarraum einfach dazu. Anfangs haben wir noch Screenshots von Whi
 teboards der Teilnehmenden gemacht\, mit fortschreitender digitaler Kompet
 enz schickten uns die Tutor_innen nach ihrer Präsentation ganz selbstvers
 tändlich von selbst die Datei im Chat oder per E-Mail. Auch die Funktion 
 den Chat zu speichern\, ist sehr hilfreich. Da wir den Chat aktiv nutzen\,
  liegen dort wahre Erkenntnisschätze. Diese sammeln wir und stellen sie z
 usammen mit den Screenshots und den Links zu den Etherpads in die Dokument
 ation.\n\n&nbsp\;\n\nHybride Lehre für die Zukunft\n\nWir blicken auf ein
 en spannenden Semesterstart zurück. Eine Qualifizierung läuft noch bis J
 uli 2020 weiter. Wir treffen uns nun noch einmal monatlich virtuell und ta
 uschen uns aus\, erarbeiten weitere Inhalte und reflektieren die aktuelle 
 Praxis im Tutorium.\n\nFür die Zukunft können wir uns gut vorstellen\, d
 as Beste aus der virtuellen Lehre mitzunehmen und zu hybriden Formen über
 zugehen. Sich anfangs persönlich kennenzulernen\, ist ein schöner Start\
 , wenn dieses Semester auch gezeigt hat\, dass das auch online geht. Und g
 erade für Hochschulen mit langen Anfahrten der Studierenden überzeugt di
 ese Möglichkeit\, sich häufiger und in kleineren Happen sehen und mitein
 ander lernen zu können.\n\n&nbsp\;\n\nWorking Between Cultures\n\nWorking
  Between Cultures verbindet Menschen und Organisationen im Umgang mit Viel
 falt. Wir unterstützen dabei\, ein gutes und lebendiges Miteinander in Te
 ams\, in Organisationen und im Seminarraum aufzubauen. Seit 2012 arbeiten 
 wir mit zahlreichen Hochschulen\, Universitäten und Wissenschaftlichen In
 stitutionen\, z.B. zu den Themen „Vielfalt in der Lehre“\,„Gute Zusa
 mmenarbeit in internationalen und heterogenen Wissenschaftsteams“ sowie 
 „Führung im Wissenschaftskontext“ zusammen. Wir bieten Train-the-Trai
 ner Formate für Tutor_innen und Lehrende an.\n\nDiesen beitrag mit Illust
 rationen und einem Tool-Glossar finden Sie als PDF abgehängt. Ein Kurzver
 sion ist im dghd Newsletter 02/2020 erschienen.
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