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Veranstaltungen

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Aktuelle Veranstaltungen

Alle Termine im Überblick

Auf dieser Seite sehen Sie alle zukünftigen Termine zu Veranstaltungen und Tagungen aus dem Bereich der Hochschuldidaktik. Sie können sich einzelne Termine als ICS Dateien herunterladen und bspw. in Outlook importieren. 

Wenn Sie Ihre Veranstaltung in unserem Kalender eintragen möchten, so können Sie dies einfach über unser Antragsformular beantragen. Sollten Sie Änderungen an einem Eintrag vornehmen wollen, senden Sie die Anfrage bitte an den Site-Manager.



Selection:



13
 Friday, 13-05-2016
iCalendar

Soziale Verantwortung von Hochschulen durch die Stärkung des

Location: Zentrum für Lehre und Weiterbildung, Universität Stuttgart, Azenbergstr.16, 70174 Stuttgart

Time: 11.00 - 15.00 Uhr

Die Universität Stuttgart ist Projektpartner im europäischen Projekt „Committing to
the social dimension in universities“, kurz COMMIT. Dieses Projekt verfolgt die Stärkung
des universitären Engagements im sozialen Bereich durch Lifelong-Learning-
Aktivitäten und analysiert und unterstützt diesbezügliche Strategien an Universitäten.
Als Abschluss des Projektes organisieren wir einen Workshop für Personen aus
Hochschulleitung, Hochschulentwicklung und Lifelong-Learning- oder Weiterbildungseinrichtungen
an Hochschulen, um über die Projektergebnisse und die im Projekt
entwickelten Werkzeuge zu informieren.

Die Universität Stuttgart ist Projektpartner im europäischen Projekt „Committing to
the social dimension in universities“, kurz COMMIT. Dieses Projekt verfolgt die Stärkung
des universitären Engagements im sozialen Bereich durch Lifelong-Learning-
Aktivitäten und analysiert und unterstützt diesbezügliche Strategien an Universitäten.
Allgemeine Informationen zum Projekt finden Sie auf unserer homepage:
http://www.uni-stuttgart.de/zlw/lebenslangeslernen/unser-beitrag/projekt_commit.html
Als Abschluss des Projektes organisieren wir einen Workshop für Personen aus
Hochschulleitung, Hochschulentwicklung und Lifelong-Learning- oder Weiterbildungseinrichtungen
an Hochschulen, um über die Projektergebnisse und die im Projekt
entwickelten Werkzeuge zu informieren. Dies möchten wir gerne im Rahmen des
„COMMIT National-Learning-Events“ tun und laden Sie dazu herzlich ein.
Diese Veranstaltung richtet sich an alle deutschen Hochschulen und informiert über
die politischen, theoretischen und empirischen Ergebnisse des Projektes. Der
Schwerpunkt liegt auf der Vorstellung der entwickelten Werkzeuge zur Analyse und
Weiterentwicklung der strategischen Arbeit, die dazu dienen, die Strategien der Universitäten
im Hinblick auf Lifelong-Learning und Social Dimension zu analysieren und
weiterzuentwickeln.

Veranstaltungsort:
Zentrum für Lehre und Weiterbildung Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Azenbergstraße 16
Raum 1.111
70174 Stuttgart

Anmeldung bitte bis 29.04.2016 bei
Sandra Schneck
sandraschneckzlwuni-stuttgartde

Kontakt:
Dr. Edith Kröber
Leiterin Zentrum für Lehre und Weiterbildung | zlw
Azenbergstraße 16
70174 Stuttgart
0 711 685-82020
edithkroeberzlwuni-stuttgartde
www.uni-stuttgart.de/zlw

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27
 Friday, 27-05-2016
iCalendar

Gender und Diversität in die Lehre: Toolboxes, E-Learning-Tools und Portale – Synergien und Desiderate digitaler Angebote für Lehrende an Hochschulen

Location: Universität Göttingen

Time: 10:00-16:30 Uhr

Ziel des Fachtages ist es, bestehende digitale Angebote zur Integration von Gender- und Diversitätsaspekten in die Lehre entlang von Leitfragen miteinander ins Gespräch zu bringen.
In Form einer Werkstatt sollen dann die Herausforderungen und Spannungsfelder herausgearbeitet werden, denen sich bestehende und neue digitale Angebote zur Integration von Gender- und Diversitätsaspekten in die Lehre gegenüber sehen. Gemeinsam sollen Ideen dafür generiert werden, wie bestehende und neue Instrumente (weiter-)entwickelt und synergetisch aufeinander bezogen werden können.

Fachtag
Gender und Diversität in die Lehre: Toolboxes, E-Learning-Tools und Portale – Synergien und Desiderate digitaler Angebote für Lehrende an Hochschulen

Termin: 27. Mai 2016 10-16:30 Uhr
Ort: Universität Göttingen, Tagungszentrum an der Sternwarte

Ziel des Fachtages ist es, bestehende digitale Angebote zur Integration von Gender- und Diversitätsaspekten in die Lehre vorzustellen und entlang von Leitfragen miteinander ins Gespräch zu bringen.
In Form einer Werkstatt sollen dann die Herausforderungen und Spannungsfelder herausgearbeitet werden, denen sich bestehende und neue digitale Angebote zur Integration von Gender- und Diversitätsaspekten in die Lehre gegenüber sehen. Gemeinsam sollen Ideen dafür generiert werden, wie bestehende und neue Instrumente (weiter-)entwickelt und synergetisch aufeinander bezogen werden können.

Als kollegialer Fachaustausch richtet sich der Fachtag an Mitarbeitende an Hochschulen, die mit der Konzeption und Umsetzung von digitalen Projekten im thematischen Feld „Gender und Diversität in die Lehre“ befasst sind. Aufgrund des Werkstattcharakters des Fachtags und um in Bezug auf Gruppengröße und -zusammensetzung eine möglichst produktive Zusammenarbeit zu ermöglichen, ist die Teilnehmendenzahl auf 20-25 Personen begrenzt, so dass ggf. nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden können.
Daher sind alle Interessierten gebeten, das beiliegende Anmeldeformular auszufüllen. Wir behalten uns vor, ihren Erfahrungshintergrund bei der Auswahl zu berücksichtigen.

Die Teilnahme am Fachtag ist kostenfrei. Weitere Informationen finden Sie in der angehängten Ankündigung, das Anmeldeformular finden Sie auf der Website zum Fachtag.

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2
 Thursday, 02-06-2016
iCalendar

Lehre in den MINT-Fächern neu gestalten -- aber wie?

Location: Fürstengraben 27, 07743 Jena

Time: 13:00 - 18:00 Uhr

Die Arbeitstagung der Friedrich-Schiller-Universität Jena beleuchtet im aktuellen Diskurs um die Stärkung der MINT-Bildung die hochschulische Perspektive und widmet sich zentralen Herausforderungen der Studiengangsentwicklung und Hochschuldidaktik.

Im Rahmen der Veranstaltung werden Wege zur Optimierung des Lernens in den MINT-Studiengängen vorgestellt und die Bedingungen für einen gelungenen Studieneinstieg diskutiert. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Lernvoraussetzungen der Studienanfänger besser berücksichtigt und wirksame Förderstrategien entwickelt werden können. Dabei soll auch über angemessene didaktische Antworten auf die Stofffülle und Stoffkomplexität nachgedacht werden.
Ausgehend von einleitenden Plenumsbeiträgen finden parallele Themenwerkstätten statt, die einen vertiefenden Austausch zu unterschiedlichen Lehransätzen, wahrgenommenen Problemen der Vermittlung und zum Umgang mit Lernschwierigkeiten Studierender ermöglichen. Dieser Austausch soll den reflektierten Blick auf die eigene Lehre unterstützen und dazu beitragen, Lehrroutinen neu zu betrachten und Ideen für die Weiterentwicklung der Lehre zu generieren.
Werkstatt 1 nimmt strukturelle Aspekte von MINT-Curricula in den Blick und thematisiert maßgebliche Überlegungen bei der Neuordnung von Studienplänen und der Auswahl von Lehrinhalten.
Werkstatt 2 geht der Frage nach, wie Präsenz- und Selbststudium gut miteinander verzahnt und so gestaltet werden können, dass Unterschiede im Kenntnis- und Leistungsstand der Studienanfänger besser aufgefangen werden können.
Werkstatt 3 gibt Anregungen zur interaktiven Gestaltung von Vorlesungen und befasst sich damit, wie die Erarbeitung und Festigung von Kenntnissen mit dem Einsatz digitaler Medien unterstützt werden können.

Zielgruppe:
Die Tagung wird im Rahmen des Projekts ProQualität Lehre veranstaltet und richtet sich an Lehrende und Studiengangsverantwortliche der MINT-Fächer, bietet aber auch Übertragungsmöglichkeiten für Interessierte aus anderen Fachkulturen.

Organisatorisches:
Das detaillierte Tagungsprogramm sowie der Anmeldebereich sind unter http://www.uni-jena.de/MINT_TAGUNG.html zu finden. Um Anmeldung bis zum 20. Mai 2016 wird gebeten.
Die Tagungsteilnahme ist kostenlos.

Kontakt:
Sylvia Lenke
Telefon: 03641-931024
E-Mail: SylviaLenkeuni-jenade

Nora Möhrstädt
Telefon: 03641-931029
E-Mail: NoraMoehrstaedtuni-jenade

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7
 Tuesday, 07-06-2016
iCalendar

Strategische Studiengangsplanung

Location: Bonn

Time: 11 Uhr bis ca. 16:30 Uhr

Studiengänge müssen in das strategische Entwicklungskonzept der Hochschule oder der Fakultät passen und sind gleichzeitig ein Aktivposten für die Strategieentwicklung der Hochschule.
In dem Workshop werden verschiedenen Planungsziele dargestellt, Umsetzungsmöglichkeiten der Planungsziele erläutert und Praxisbeispiele vorgestellt.

In der strategischen Studiengangsplanung geht es um den Stellenwert des Studiengangs in seinem Umfeld. Diversifizierung und Wettbewerb im Hochschulbereich erfordern eine sorgfältige Identifikation der Adressaten (scientific community, Studierende, Arbeitsmarkt, Hochschulpolitik, Kooperationspartner, regionale, nationale und internationale Adressaten), die Wahl von passenden Studienformaten sowie die Verbindungen zu Forschungsschwerpunkten oder Service- und Weiterbildungsangeboten.

Die unterschiedlichen Entscheidungsdimensionen müssen bei einer strategisch ausgerichteten Planung unter einer mittel- bis langfristigen Zeitperspektive produktiv koordiniert werden. Da sich das Umfeld rasch ändern kann, muss strategische Klarheit mit Flexibilität verbunden werden.

Als Zielgruppe werden v.a. leitende Hochschulmitglieder, Dekane/innen, Studiendekane/innen, Mitarbeiter/innen in Stabsstellen angesprochen.



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8
 Wednesday, 08-06-2016
iCalendar

forschen@studium

Location: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Duration 3 days

Vom 08. bis 10. Juni werden an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg eine studentische Konferenz und eine Fachkonferenz zum Thema studentische Forschung abgehalten.

Am 08. und 09.06. findet zunächst die bundesweite und fächerübergreifende Konferenz für studentische Forschung statt. Hier können Studierende einem interessierten Fachpublikum ihre Forschungsergebnisse aus dem Studium – z.B. Hausarbeiten, Projektarbeiten oder auch Abschlussarbeiten präsentieren. Dabei ist es sowohl möglich, fertige Forschungsergebnisse vorzustellen als auch geplante oder gar gescheiterte Forschungsvorhaben zu diskutieren.

Im Anschluss daran findet am 09. und 10.06. die Fachkonferenz zum forschungsnahen Lehren und Lernen statt. Hier können Fachwissenschaftler_innen ihre Forschungen präsentieren und diskutieren, die sich – z.B. unter den Labels forschungsbasiertes, forschungsorientiertes, forschungsnahes oder forschendes Lernen – mit unterschiedlichen Aspekten studentischer Forschung befassen.

Die internationalen Keynote-Vorträge werden durch Erfahrungsberichte von Studierenden ergänzt. Im Rahmenprogramm tritt außerdem Noch-Student und Bestsellerautor Bastian Bielendorfer („Mutter ruft an“) auf.

Alle weiteren Informationen finden sich auf der Internetseite zu den beiden Konferenzen.



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23
 Thursday, 23-06-2016
iCalendar

Netzwerke als Motor der Qualitätsentwicklung in Studium und Lehre. Vom Peer Review zum Peer Learning

Location: Wissenschafts- und Technologiepark Berlin Adlershof

Time: 09:00 - 17:45

Wie können die Prozesse des organisationalen Lernens die Qualitätsentwicklung in Studium und Lehre verbessern? Welchen Beitrag können hochschulübergreifende Netzwerke hierzu leisten?

Die Tagung geht der Frage nach, wie die Arbeit in Netzwerken die Qualitätsentwicklung in Lehre und Studium voranbringen kann. In Vorträgen und Workshops wird erörtert, welche Verantwortung die Hochschulen hinsichtlich eines „guten Studiums“ und einer „guten Gover-nance“ wahrnehmen (sollten). Vor diesem Hintergrund wird diskutiert, welchem Nutzen eine peergestützte externe Qualitätsentwicklung hat. Schließlich werden Bedingungen, Potenziale und Grenzen einer gemeinsamen Qualitätsentwicklung im Netzwerk ausgelotet. Am Beispiel des Netzwerks „Quality Audit“ zeigt die Tagung, wie Organisationslernen an Hochschulen etabliert und „entzauberte Universitäten“ und „Verantwortungspartnerschaften“ zu einem gu-ten Studium beitragen können.
Die Tagung wendet sich an Mitglieder von Hochschulleitungen, die verantwortlich für Lehre, Studium und Qualitätsmanagement sind, aber auch an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Bereichen für Qualitätsentwicklung.

Wann:
23. Juni 2016, 9:00 – 17:45 Uhr

Wo:
Wissenschafts- und Technologiepark Berlin Adlershof, http://www.adlershof.de/event-besucherservice/raeume-locations/

Anmeldung:
bis 10 Juni 2016 unter http://www.quality-audit.de/index.php/tagung.html

Kontakt:
Dr. Michael Lohmann
Universität Potsdam
Präsidialamt
Am Neuen Palais 10
14469 Potsdam
Tel: 0331/977-4032
michaellohmannuni-potsdamde

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23
 Thursday, 23-06-2016
iCalendar

11. Ingenieurpädagogische Regionaltagung 2016 - Technische Bildung im Spannungsfeld zwischen beruflicher und akademischer Bildung

Location: Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik, Technische Universität Hamburg, Am Schwarzenb

Duration 3 days

Time: 23.06. ab 13:00 bis 25.06.2016 13:00 Uhr

Der Vizepräsident Lehre und Leiter des Instituts für Technische Bildung und Hochschuldidaktik, Prof. Dr. Sönke Knutzen, lädt herzlich zur 11. Ingenieurpädagogischen Regionaltagung an die Technische Universität Hamburg-Harburg ein.
Die aktuelle Situation zu Studien- bzw. Ausbildungsbeginn soll dieses Mal im Mittelpunkt stehen. Die vielfältige Heterogenität der Studienanfänger/innen erfordert neue Antworten seitens der Hochschulen und weiterer Bildungseinrichtungen.
Auch Schwerpunkte früherer Regionaltagungen sollen weitergeführt werden.

Die 11. Ingenieurpädagogische Regionaltagung will ein Forum geben für sorgfältige Analysen der aktuellen Situation und für die Vorstellung exemplarischer Projekte mit konstruktiven Antworten auf diese Problemlage. Wir möchten sie einladen sich mit aktuellen Forschungs- oder Lehrbeiträgen, Berichten und Praxisbeispielen beteiligen:
- Berufs- und Studienorientierung
- Orientierung und Beratung in den unterschiedlichen Phasen des Studienverlaufs
- Curriculare Strukturen von Studiengängen der Ingenieurswissenschaften
- Akademische Bildung versus Berufliche Bildung oder kooperative Ausbildungsprogramme?

In Fortführung der Schwerpunkte früherer Regionaltagungen sind weiterhin Beiträge zu den Themenkreisen willkommen:
- Grundsatzfragen der Ingenieurpädagogik
- Anforderungen an die Ingenieurinnen und Ingenieure in der Zukunft – welche Kompetenzen sind gefragt?
- Digitale Medien in der Lehre
- Ethische Fragen in der technischen Bildung
- Women in technical careers
- Best Practice-Beispiele innovativer Konzepte in Lehre und Studium
- Ziele der Sustainable Development Agenda 2030 der UN sowie der 2030 Education Agenda der UNESCO – und die Rolle der technischen Bildung

Einreichung der Abstracts bis zum 25.04.2016.

Weitere Details einschließlich der Druckformatvorlagen entnehmen Sie bitte der Homepage sowie Anlage.

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27
 Monday, 27-06-2016
iCalendar

Humboldt ade – Bologna, oh je? Lehre gestalten! Debatte zu Praxis und Bildungsverständnis von Studienreformprojekten Fächergruppe: Sprach- und Literaturwissenschaften, Geschichtswissenschaften

Location: Tagungszentrum Schloss Herrenhausen in Hannover

Duration 2 days

Time: 13:00

Welches Bildungs- und Wissenschaftsverständnis liegt Ihren Vorstellungen von guter Lehre zugrunde? Welche Lehrpraxis resultiert daraus in den Sprach- und Literaturwissenschaften sowie in den Geschichtswissenschaften?

Mit Lehren, dem Bündnis für Hochschullehre, laden die VolkswagenStiftung, die Joachim Herz Stiftung, die Nordmetall Stiftung, der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die Toepfer Stiftung zur folgenden Tagung ein:

Humboldt ade – Bologna, oh je?
Lehre gestalten! Debatte zu Praxis und Bildungsverständnis von Studienreformprojekten
Fächergruppe: Sprach- und Literaturwissenschaften, Geschichtswissenschaften

27. bis 28. Juni 2016 im Tagungszentrum Schloss Herrenhausen in Hannover

Ihre Erfahrungen, Ihre Konzepte und Thesen sind gefragt. Ihren Beitrag reichen Sie bitte bis zum 19.2. ein (sh. Tagungswebseite).

Humboldt ade – Bologna, oh je? Lehre gestalten!
Debatte zu Praxis und Bildungsverständnis von Studienreformprojekten
Fächergruppe: Sprach- und Literaturwissenschaften / Geschichtswissenschaften
27. bis 28. Juni 2016, Tagungszentrum Schloss Herrenhausen in Hannover

Call for Papers – Frist 19. Februar 2016

Wie werden Lesen, Schreiben, Interpretieren, das am Text geschärfte Argument und das praktische Urteil als Grundelemente der Fächergruppe tatsächlich gelehrt und erlernt? Wo und wie werden Wege auch ins riskante Denken eröffnet? Wie gelingt es, Komplexität und Kontingenz zugänglich zu machen? Wie werden Studierende interpretations- und handlungsmächtig zugleich? Welche wissenschaftsphilosophische und -politische Bedeutung haben die verschiedenen Wege, die in Lehre und Studienreformprojekten gegangen werden?
Diese Fragen wollen wir gemeinsam mit Ihnen debattieren.
Im Windschatten der Schlagworte ‚Humboldt‘ und Bologna‘ sind in den letzten Jahren auch in den Sprach- und Literaturwissenschaften sowie in der Geschichtswissenschaft zahlreiche Studienreformprojekte entstanden, die auf heterogene Bildungsvoraussetzungen und andere Herausforderungen in der Hochschullehre unterschiedliche Antworten geben. Oftmals implizieren sie ein verändertes Bildungs- und Wissenschaftsverständnis, ohne dass dies immer ausgewiesen oder intensiv diskutiert würde.

Humboldts Reform der preußischen Universitäten reagierte auf die Ende des 18. Jahrhunderts sich radikal
verändernden Wissensanforderungen und epistemologischen
Voraussetzungen innerhalb des Systems des Wissens. Die humanistische Gelehrtentradition und der überkommene Fächerkanon der artes liberales-Tradition bildeten diese Anforderungen nicht mehr ab. Humboldt stellte daher die Organisation von Forschung und Lehre auf disziplinäre Gemeinschaften um, die innerhalb eines mehr oder weniger autonomen Wissenschaftssystems ihren selbstdefinierten Regeln folgten.

Die transnationale Hochschulreform des europäischen Universitätssystems zu Beginn des 21. Jahrhunderts unter dem Schlagwort ‚Bologna‘ folgte ebenso der Einsicht an einem zentralen Wendepunkt angelangt zu sein, von dem aus man nicht weiter machen könne wie bisher. Fokussiert wurde dabei vor allem, aber nicht
nur, auf das Studiensystem – weniger auf Inhalte und disziplinäres Selbstverständnis.

Als Impulsgeber zugesagt haben bisher:

Prof. Dr. Holger Burckhart, Rektor der Universität Siegen, HRK-Vizepräsident für Lehre und
Studium, Lehrerbildung und Lebenslanges Lernen

Prof. Dr. Karin Donhauser, Institut für deutsche Sprache
und Linguistik, Humboldt Universität zu Berlin

Prof. Dr. Steffen Martus, Institut für deutsche Literatur, Humboldt Universität zu Berlin, Gottfried Wilhelm Leibniz-Preisträger 2015

Das Bündnis Lehren wurde 2012 mit dem Ziel gegründet, den hochschulübergreifenden Austausch über die Lehre zu intensivieren und den Transfer von beispielhaften Konzepten zu ermöglichen. Wir tun das mit einem frischem Blick und hoher Unabhängigkeit.



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29
 Wednesday, 29-06-2016
iCalendar

Motivation im Studium – Lernkulturen gestalten

Location: Universität Greifswald, Domstr. 11, Konferenzraum im Hauptgebäude

Time: 10:00 Uhr - 13:45 Uhr

Die Jahrestagung des BMBF Qualitätspakt-Lehre-Projekts interStudies an der Universität Greifswald stellt das Thema "Motivation im Studium" in den Fokus.

Jahrestagung des Projekts interStudies

Studieren in Zeiten, in denen der Zugang zu Wissen fast immer und überall möglich ist – Fluch und Segen zugleich für die Universitäten. In der Praxis ist zunehmend zu beobachten, dass Studierende sehr gut Informationen recherchieren und zusammentragen können, ihnen aber das eigentliche Studieren, das selbständige Erarbeiten und Durchdringen von Fachthemen, nicht mehr vertraut ist. Wozu sollte dies auch notwendig sein, da das Wissen jederzeit online verfügbar ist?

Die Jahrestagung des Projekts interStudies stellt das Thema "Motivation im Studium" in den Fokus. Es werden sowohl Impulse für Hochschullehrende gegeben, wie die Motivation der Studierenden gefördert werden kann, als auch Beispiele guter Praxis vorgestellt. Dazu gehört, wie motivierende Hochschullehre gestaltet werden kann, insbesondere, wie die Studierenden selbst ihre Motivation positiv beeinflussen können.

Programm

  • 10:00 - 10:15 Uhr: Eröffnung durch Prof. Dr. Wolfgang Joecks (Prorektor für Studium, Lehre und Satzungsangelegenheiten)
  • 10:15 - 11:45 Uhr: Keynote: Motivation in der Studieneingangsphase,
    Referentin: Prof. Dr. Taiga Brahm (Assistenzprofessorin für Hochschulentwicklung und Projektleiterin am Institut für Wirtschaftspädagogik, Universität St. Gallen)
  • 12:15 - 13:45 Uhr: Mittagsgespräche: Studierende motivieren,
    Impulsvorträge: Dr. Fay Geisler (Psychologie), N. N.


Anmeldung und weitere Informationen unter:



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29
 Wednesday, 29-06-2016
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Prüfungsrecht und Prüfungsordnungen - rechtssichere und akkreditierungskonforme Lösungen

Location: Bonn

Time: 10:45 bis ca. 16:30 Uhr

Prüfungen sind zentrale Steuerungselemente für die Qualität des Studiums und den Studienerfolg der Studierenden. Dieser Workshop zeigt, wie Prüfungen rechtssicher und akkreditierungskonform geregelt werden können.

Die Prüfung von Studierenden bildet in der Hochschule einen zentralen Bestandteil des Studiums. Mit dem Bologna-Prozess haben sich die Anzahl und dadurch auch die Bedeutung von Prüfungen noch vergrößert. In prüfungsrechtlichen Streitigkeiten kommt es besonders auf den Nachweis eines ordnungsgemäßen Prüfungsverfahrens und dessen Regelung in einer Prüfungsordnung an. Die Akkreditierung stellt zudem Anforderungen an die inhaltlich-didaktische Gestaltung von Prüfungen sowie an die Transparenz der Prüfungsordnungen.

In diesem Workshop werden grundlegende Kenntnisse prüfungsrechtlicher Aspekte, praktische Hinweise zur professionellen Durchführung von Prüfungen sowie die rechtssichere Abfassung von Prüfungsordnungen vermittelt. Dazu wird erläutert, welche Kriterien die Akkreditierung an Prüfungen und Prüfungsordnungen stellen. Auch hier werden praktische Hinweise gegeben, wie diese Standards erfüllt werden können.



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30
 Thursday, 30-06-2016
iCalendar

Digitale Bildungsformate und digitale Lehre - Strategien und Instrumente

Location: Bonn

Time: 10:30 bis ca. 16:30 Uhr

Digitale Bildungsmedien können das Lehren und Lernen in Bildungseinrichtungen auf vielfältige Weise unterstützen. In diem Workshop wird ein fundierter Überblick über sinnvolle Möglichkeiten des Lehrers und Lernens mit digitalen Bildungsmedien gegeben, Einsatzvarianten werden vorgestellt, aber auch kritische Einschätzungen vorzunehmen da nicht jede Technologie, die zur Verfügung steht, schon deshalb hilfreich ist, weil es sie gibt.

Nicht zuletzt das Aufkommen der Video gestützten Massenkurse („MOOCs“) hat gezeigt, dass digitale Bildungsmedien das Lehren und Lernen in Bildungseinrichtungen auf vielfältige Weise unterstützen können. Die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten reicht von der einfachen Verwaltungsunterstützung durch einzelne Tools, über Konzepte der Anreicherung der Lehre bis hin zur Substitution der klassischen Bildungsformate durch online-gestützte Engagements.

Lernergebnisse des Workshops:
Nach diesem Workshop können die Teilnehmer/innen
- E-Learning, Blended-Learning und Fernstudium unterscheiden und gegeneinander abgrenzen
- digital gestützte Lehr-/Lernmethoden in ihrer praktischen Relevanz für die eigene Lehre einschätzen und beurteilen,
- Instrumente und Ansätze der Digitalisierung für das Kursdesign identifizieren und auswählen,
- digital aufbereitete Bildungsformate als Alternative zu traditionellen Ansätzen des Lehrens und Lernens berücksichtigen und abwägen,
- rechtliche und Akkreditierungsanforderungen an digital unterstützte Studiengänge berücksichtigen.

Zielgruppe:
Der Workshop richtet sich an Hochschullehrende und -mitarbeiter, die an digital unterstütztem Lehren interessiert sind, jedoch noch wenig Erfahrung damit haben sowie an Hochschulvertreter, deren Institution überlegt, insgesamt oder für einzelne Studiengänge/Module Bildungsformate oder digitale Instrumente als wesentliche Elemente einzusetzen.



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30
 Thursday, 30-06-2016
iCalendar

E-Learning im Jurastudium - Spielerei oder Chance zur Reintellektualisierung?

Location: Köln

Duration 2 days

Time: 11:00 - 19:30 Uhr

Am 30.06.2016 und 01.07.2016 wird die Tagung "E-Learning im Jurastudium - Spielerei oder Chance zur Reintellektualisierung?" stattfinden, die vom Kompetenzzentrum für juristisches Lernen und Lehren der Universität zu Köln veranstaltet wird. In diesem Rahmen wird auch der Ars legendi-Preis für exzellente Lehre in der Rechtswissenschaft verliehen. Details entnehmen Sie bitte dem beigefügten Veranstaltungsprogramm.

Die fortschreitende Digitalisierung verändert unsere Gesellschaft und den Rechtsverkehr. Die Neue Juristische Wochenschrift setzte im September 2015 einen entsprechenden Themenschwerpunkt. E-Akte und besonderes elektronisches Anwaltspostfach - wie wirkt sich die Digitalisierung des Rechtsverkehrs auf die juristische Arbeit in der Praxis aus?

Der Einsatz digitaler Medien ermöglicht die Befreiung von Zeit und die Befreiung von Raum. Jeder kann zu jeder Zeit von jedem Ort aus auf digitalisierte Inhalte zugreifen. Diese Entgrenzung ermöglicht in der Lehre zugleich extreme Standardisierung und extreme Individualisierung.

Wird es in der Juristischen Fakultät der Zukunft noch Präsenzlehre geben? Während die einen meinen, der Campus werde immer das Zentrum der universitären Lehre sein, glauben andere, die zunehmende Digitalisierung sei eine demografische und demokratische Notwendigkeit.

Wie sollte angesichts der Digitalisierung des Rechts eine juristische Fakultät 2026 aussehen? Bietet E-Learning im Jurastudium Chancen zur Umschichtung von Ressourcen und Internationalisierung oder ist alles nur Spielerei?

Am 30.06.2016 und 01.07.2016 wird die Tagung "E-Learning im Jurastudium - Spielerei oder Chance zur Reintellektualisierung?" stattfinden, die vom Kompetenzzentrum für juristisches Lernen und Lehren der Universität zu Köln veranstaltet wird.

Doch E-Learning ist nicht gleich E-Learning. Geplant sind verschiedene Vorträge zu hochinteressanten Themen der modernen Didaktik:

- Rechtswandel durch Digitalisierung
- Das Ende der Kreidezeit? Best Practice E-Learning
- Visualisierung durch Digitalisierung
- E-Law, E-Justice, E-Learning
- Reintellektualisierung durch Digitalisierung?

Neben den Vorträgen renommierter Juristen zu diesen spannenden Themen sind auch Diskussions- und Fragerunden vorgesehen, bei denen Sie herzlich eingeladen sind sich mit Ihrer Meinung zu äußern. Darüber hinaus wird es eine Posterpräsentation geben, bei der neue Konzepte vorgestellt werden sollen. Auch hier laden wir Sie ausdrücklich ein, Ihre Ideen mit uns zu teilen, Ihr vorbereitetes visualisiertes Konzept zu präsentieren und den Inhalt mit den Anwesenden zu diskutieren.

Schließlich wird am Abend des 30.06.2016 der Ars legendi-Preis für exzellente Lehre in der Rechtswissenschaft verliehen. Dieser wird an einen Wissenschaftler oder eine Wissenschaftlerin für außergewöhnliche und innovative Leistungen in Lehre, Prüfung, Beratung und Betreuung an rechtswissenschaftlichen Fakultäten deutscher Universitäten verliehen. Für die Auszeichnung ist neben Didaktik und Lehrqualität ausschlaggebend, inwieweit vom Preisträger oder von der Preisträgerin über die eigenen Lehrveranstaltungen hinaus Impulse für die Weiterentwicklung der juristischen Ausbildung ausgehen.

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 Friday, 01-07-2016
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Über das Fach hinaus … Neue Studierendengeneration, neue Herausforderungen

Location: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Universitätsstraße 1, 40223 Düsseldorf)

Duration 2 days

Time: Freitag, 1. Juli 2016, ab 13:00 Uhr, bis Samstag, 2. Juli 2016, 14:30 Uhr

Am 1. und 2. Juli 2016 veranstaltet die Studierendenakademie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf eine Tagung unter dem Motto „Über das Fach hinaus … Neue Studierendengeneration, neue Herausforderungen“. Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse und Erwartungen der aktuellen Studierenden und die Frage, wie Einrichtungen für überfachliche Angebote an Hochschulen diesen begegnen können.

Die Studierenden haben sich verändert. Das entspricht nicht nur dem Gefühl vieler Lehrender, sondern ist auch Gegenstand zahlreicher Veröff entlichungen. Wir haben es mit einer neuen Generation zu tun, heißt es. Aber was genau bedeutet das? Was wollen die Studentinnen und Studenten von heute und was brauchen sie?

Die Tagung richtet den Blick auf die aktuelle Studierendengeneration und auf die neuen Anforderungen, die sich daraus für überfachliche Angebote an Hochschulen ergeben – sei es im Bereich der Sprachen, der Berufsorientierung, der Vermittlung von breiter Bildung und Schlüsselkompetenzen oder bei Angeboten der Career Services.

Anmeldung ab 11. Januar 2016 über www.studierendenakademie.hhu.de/ueber-das-fach-hinaus

Kontakt
Dr. Nina Leibinnes
Tel.: 0211 / 81-12224
E-Mail: studierendenakademiehhude

Weitere Informaitonen: 



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16
 Saturday, 16-07-2016
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PBL – Kompetenzen fördern, Zukunft gestalten

Location: Pädagogische Hochschule Zürich

Duration 2 days

Die Kompetenzorientierung ist in den
letzten Jahren in den Mittelpunkt aktueller
Bildungsdiskussionen gerückt. Problembased
Learning (PBL) und verwandte
Ansätze wie Project-based Learning und
Enquiry-based Learning gelten als erfolgsversprechende
Konzepte um die Kompetenzentwicklung
innerhalb der Bildungsgänge
zu etablieren, Lernprozesse und Handlungskompetenzen
umfassend zu fördern.

Der Kongress 2016 «PBL – Kompetenzen
fördern, Zukunft gestalten» eröffnet wertvolle
Einblicke in die aktuelle Forschung und
innovative Praxisprojekte. Unabhängig
davon, in welcher Form Problem-based
Learning eingesetzt werden soll, wird ein
tieferes Verständnis für explorative Lernumgebungen
wie PBL geschaffen, welche
bisherige Herangehensweisen entscheidend
verbessern und den Wissenserwerb hilfreich
unterstützen.

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 Friday, 09-09-2016
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Passend – Packend – Profiliert Neue Wege zur Optimierung von Studienwahl und Studienbeginn an Schweizer Hochschulen

Location: FHNW Campus Olten, Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten

Time: 8:30-17:00

Die Studieneingangsphase erfährt seit einigen Jahren zunehmend Aufmerksamkeit. Generell wird ihr eine wichtige Funktion beim Übergang von einer Bildungsstufe zur anderen zugemessen und verschiedentlich wird auch angenommen, dass eine gut gestaltete Studieneingangsphase sich positiv auf Studienerfolg und Studienqualität auswirkt.
Die Tagung «Passend – Packend – Profiliert» thematisiert verschiedene Aspekte der Studieneingangsphase und fokussiert dabei auf die Erfahrungen an den (deutschsprachigen) Hochschulen in der Schweiz.

Zielsetzung und Zielpublikum
Zielsetzung
Die Tagung informiert über verschiedene Aspekte der Gestaltung der Studieneingangsphase. Sie klärt mögliche Zielsetzungen, die eine aktive Gestaltung dieser Phase sinnvoll machen. Dabei fokussiert sie drei Schwerpunktbereiche:

Unterstützung der Studienwahl durch Self-Assessments
Zulassungsverfahren und Selektion der Studierenden
Sozialisierung für das Studium in der Studieneingangsphase
Den Teilnehmenden werden Projekte, Aktivitäten und Erfahrungen von Hochschulen vorgestellt. Die Tagung bietet Raum für Diskussion und Rückfragen aus dem Kreis der Teilnehmenden. Abgeschlossen wird die Veranstaltung durch ein Podiumsgespräch und einen Apéro.

Zielpublikum
Die Tagung richtet sich an Angehörige der Schweizer Hochschulen, insbesondere an Vizerektorinnen und Vizerektoren Lehre, Studiendekaninnen und Studiendekane, an Verantwortliche für die Studienprogramme oder die Zulassung, an Studienberaterinnen und Studienberater sowie an weitere Interessierte aus dem Hochschulbereich (Studierende, Mittelbaubangehörige, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Studiendienste usw.). Auch Angehörige von Gremien und Einrichtungen der Bildungspolitik und der Bildungsadministration sind herzlich willkommen.

Hochschulangehörige oder andere Expertinnen und Experten aus dem Ausland laden wir ebenfalls gerne ein, sich anzumelden.

Die Anmeldung zur Veranstaltung ist online ab Oktober 2015 möglich.



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 Wednesday, 14-09-2016
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DGWF-Jahrestagung: "Die Vielfalt der Lifelong Learners - Herausforderungen für die Weiterbildung an Hochschulen"

Location: Wien

Duration 2 days

Die DGWF-Jahrestagung 2016 nimmt die „Lifelong Learners“ in der wissenschaftlichen Weiterbildung in den Blick und sucht empirische Vergewisserung und konzeptionelle Schärfung.

Lebensbegleitendes Lernen erfordert, dass Bildungseinrichtungen einen Perspektivwechsel vornehmen. Die traditionelle Angebotsorientierung reicht nicht mehr aus, vielmehr rücken die im biografischen Verlauf gewonnenen Lernprozesse der Individuen in den Mittelpunkt. Weiterbildung unterstützt die Kompetenzentwicklung im Lebenslauf.
Die DGWF-Jahrestagung 2016 nimmt die „Lifelong Learners“ in der wissenschaftlichen Weiterbildung in den Blick und sucht empirische Vergewisserung und konzeptionelle Schärfung. Die Tagung fndet an der Universität Wien statt.



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21
 Wednesday, 21-09-2016
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dghd16 - 45. Jahrestagung der dghd

Location: Ruhr-Universität Bochum

Duration 3 days

Save the date: dghd16 vom 21. - 23. September 2016 In einem Jahr ist es so weit: Wir freuen uns, wenn Sie bereits heute die nächste dghd-Jahrestagung in Ihren Kalender eintragen. Von Mittwoch bis Freitag, 21. bis 23. September 2016, laden wir Sie herzlich auf den Campus der Ruhr-Universität Bochum (RUB) ein. An den drei Tagen stehen neben den bewährten hochschuldidaktischen Themen die Projekte des Qualitätspakts Lehre (QPL) im Fokus. Gastgeberin ist die Stabsstelle Interne Fortbildung und Beratung der RUB. Den Call for Papers versenden wir im Januar 2016.

45. Jahrestagung der dghd vom 21. - 23. September 2016 an der RUhr Universität Bochum

Von Mittwoch bis Freitag, 21. bis 23. September 2016, laden wir Sie herzlich auf den Campus der Ruhr-Universität Bochum (RUB) ein. An den drei Tagen stehen neben den bewährten hochschuldidaktischen Themen die Projekte des Qualitätspakts Lehre (QPL) im Fokus. Gastgeberin ist die Stabsstelle Interne Fortbildung und Beratung der RUB.
Den Call for Papers versenden wir im Januar 2016.

Tagungshomepage

Die Tagugshomepage zur 45. Jahrestagung der dghd finden Sie hier:  www.dghd16.de



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 Friday, 14-10-2016
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Digitales Lehren und Prüfen - bewährte Lösungen und neue Herausforderungen Digital learning and testing - best practices and new challenges am Freitag,

Location: Hochschule der Medien, Stuttgart

Time: 9:30 - 17:00

Im Zentrum der Tagung steht die Diskussion bewährter und innovativer Lösungen für alle Aspekte einer Digitalisierung in der Lehre ("E-Learning" und "E-Assessment").
Die Tagung richtet sich an Lehrende und Studierende aller Hochschulen und Bildungseinrichtungen.

Digitale Medien verändern unsere Arbeitswelt, unsere Kommunikation und unseren Umgang mit Wissen. Sie stellen einerseits neue Anforderungen für die Ausbildung unserer Studierenden, etwa im Bereich der Schlüsselkompetenzen, andererseits ermöglichen sie neue Lehr-Lern-Settings, die den Studierenden mehr denn je in den Mittelpunkt unserer Lehre stellen.

Die Tagung "Digitales Lehren und Prüfen - bewährte Lösungen und neue Herausforderungen" will die Themen "E-Learning" und "E-Assessment" praxisnah angehen. Im Vordergrund der Tagung stehen die Vorstellung und Diskussion bewährter und innovativer Lösungen für alle Aspekte einer Digitalisierung der Lehre. Thematisch umfasst dies einerseits die Erstellung und Anwendung von digitalen Medien für die Lehre sowie von Medien für digital unterstützte Lernszenarien und andererseits die Nutzung und den Ausbau von Learning Management-, Social Media- und eAssessment-Systemen. Auch das Thema digitale Lehre zur Unterstützung des Übergangs Schule-Hochschule soll in der Tagung behandelt werden.

Die Tagung richtet sich an Lehrende und Studierende von Hochschulen für angewandte Wissenschaften, Universitäten, Dualen und pädagogischen Hochschulen und sonstigen Bildungseinrichtungen. Auch Lehrende der allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen sowie Vertreter von Organisationen zur Förderung von hochschuldidaktischen und digitalen Fortbildungsangeboten sind herzlich willkommen. Die Tagung soll „Neulinge“ im Bereich eLearning und eAssessment genauso ansprechen wie erfahrene Kolleginnen und Kollegen. Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos.

Weitere Informationen zur Tagung und Anmeldung finden Sie unter
https://www.hdm-stuttgart.de/didaktikzentrum/Lehrende/projekte_und_veranstaltungen/Tagung_Digitales_Lehren



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 Wednesday, 02-11-2016
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Internationalisierung der Curricula an deutschen Hochschulen: Konzepte, Initiativen, Maßnahmen

Location: Georg-August-Universität Göttingen

Duration 2 days

In unserer von Globalisierung und Migration stark geprägten Gesellschaft sind internationale und interkulturelle Kompetenzen für alle Disziplinen von großer Bedeutung: Handelsabkommen, Rechtsfragen und Prozesse der Produktentwicklung überschreiten häufig nationale Grenzen; Texte, Daten, Forschungsmethoden und Wissen zirkulieren international, und in allen Tätigkeitsbereichen arbeiten interkulturelle Teams, in denen Kommunikationsprozesse sowie kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Alltag ausgehandelt werden. Für Studierende und Graduierte, die in diesen Kompetenzbereichen Handlungsfähigkeit erlangt haben, eröffnen sich auf dem Arbeitsmarkt viele Chancen und Möglichkeiten. Die deutschen Hochschulen stehen daher vor der Herausforderung, Curricula zu entwickeln, die den Studierenden ein kritisches Bewusstsein für lokale und globale Fragen ihres Studienfachs vermitteln und ihnen Möglichkeiten bieten, ihr Wissen um transnationale Problemstellungen zu vertiefen; die den immer heterogener werdenden Studierendenkohorten, genauso wie den diversen nationalen und kulturellen Hintergründen der Lehrenden Rechnung tragen; die es den Studierenden ermöglichen, in trans-kulturellen Umgebungen erfolgreich wie empathisch zu kommunizieren und Studierende zum aktiven und bereichernden Kontakt mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Kulturen motivieren.

Im Zentrum der Konferenz steht die Internationalisierung der Curricula - die Integration einer internationalen und interkulturellen Dimension sowie einer globalen Perspektive in die Inhalte des Curriculums und die Lern- und Lehrprozesse. Welche Lernziele erfahren in diesem Kontext besondere Relevanz und mit welchen Methoden können wir Studierenden helfen, diese Lernziele zu erreichen? Wie kann eine Internationalisierung ganzer Curricula in den einzelnen Disziplinen gestaltet werden? Wie kann die systematische Internationalisierung des formellen Curriculums fruchtbar mit dem informellen Curriculum und weiteren Prozessen der "Internationalization at Home" verknüpft werden? Wie können Maßnahmen zur Steigerung der studentischen Mobilität und zur Internationalisierung der Curricula ineinander greifen - vor allem vor dem Hintergrund, dass die Zahlen der Studierenden, die studienbezogene Auslandsaufenthalte absolvieren, aktuell rückläufig erscheinen? Wie können (bestehende) internationale Kooperationen stärker genutzt werden, um die Qualität der Lehre weiter zu steigern, beispielsweise durch den Einsatz transkultureller studentischer Lerngruppen und die Kollaboration mit renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bei der Entwicklung von Modulelementen? Vor welche Herausforderungen stellt uns das deutsche Hochschulsystem mit seinen strukturellen Eigenheiten und welche Chancen eröffnen sich?

Die Konferenz richtet sich an Lehrende und Forschende, Hochschulangehörige, die an der Entwicklung von Curricula beteiligt sind, wie z.B. Studiengangskoordinatorinnen und -koordinatoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in International Offices, der Hochschuldidaktik und der Lehrentwicklung sowie an interessierte Studierende. Themenorientierte Workshop-Formate sollen Raum dafür bieten, eine Bestandsaufnahme des in Deutschland noch jungen Feldes vorzunehmen, interessensgeleitet Erfahrungen auszutauschen und weitere, praxisnahe Handlungsoptionen für deutsche Hochschulen zu beleuchten. Diese sollen den Austausch innerhalb der einzelnen Disziplinen fördern sowie Möglichkeiten zum Transfer in andere Fachkulturen beleuchten. Workshops in den Bereichen Hochschulpolitik und Hochschulforschung stellen das Göttinger Modell vor und sollen den Blick darauf richten, wie die Internationalisierung der Curricula systematisch gestaltet werden kann.



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 Thursday, 03-11-2016
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Individualisiertes Lernen in der Hochschule

Location: Universität Greifswald, Domstr. 11, Konferenzraum im Hauptgebäude

Time: 10:00 Uhr - 16:30 Uhr

Abschlusstagung des BMBF Qualitätspakt-Lehre-Projekts interStudies an der Universität Greifswald.

In Anbetracht zunehmender Heterogenität der Studierenden können individualisierte Lernformen einen Ansatz bieten, stärker auf die unterschiedlichen Wissensstände, Fähigkeiten und Interessen der Studierenden einzugehen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Lernenden stetig den eigenen Lernprozess organisieren und reflektieren und Lehrende zu Begleitern individueller Kompetenzentwicklungen werden.

Im Laufe der Abschlussveranstaltung des Projekts interStudies werden Potenziale und Grenzen des individualisierten Lernens an der Hochschule skizziert sowie Beispiele guter Lehrpraxis der Universität Greifswald und anderer Hochschulen präsentiert.

Abschließend erfolgt ein Ausblick auf die Förderung von innovativen Lehrprojekten an der Universität Greifswald ab 2017.


Aus dem Tagungsprogramm:

Keynote: Individualisiertes Lernen in der Hochschule – Potenziale und Grenzen
Schaufensterprojekte zu individualisierten Lernformen in der Hochschule
Ausblick auf innovative Lehrprojekte im Zeitraum 2017-2020



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 Thursday, 10-11-2016
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Teaching Trends 2016 - ELAN e.V. Kongress an der TU Clausthal

Location: Clausthal-Zellerfeld

Duration 2 days

Tagung zu aktuellen Themen und Entwicklungen im Bereich E-Learning und multimediale Lehrunterstützung

Save the date! Weitere Informationen folgen in Kürze.




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