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Veranstaltungen

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Aktuelle Veranstaltungen

Alle Termine im Überblick

Auf dieser Seite sehen Sie alle zukünftigen Termine zu Veranstaltungen und Tagungen aus dem Bereich der Hochschuldidaktik. Sie können sich einzelne Termine als ICS Dateien herunterladen und bspw. in Outlook importieren. 

Wenn Sie Ihre Veranstaltung in unserem Kalender eintragen möchten, so können Sie dies einfach über unser Antragsformular beantragen. Sollten Sie Änderungen an einem Eintrag vornehmen wollen, senden Sie die Anfrage bitte an den Site-Manager.



Selection:



1
 Thursday, 01-12-2016
iCalendar

Anerkennung von hochschulischen und Anrechnung außerhochschulischer Kompetenzen auf ein Hochschulstudium

Location: Berlin

Time: 11 Uhr bis ca. 16:30 Uhr

Die Teilnehmerinnen und -Teilnehmern des Workshops lernen ein Instrumentarium für die Entwicklung von Anerkennungs- und Anrechnungsverfahren kennen, das auch den Standards in Akkreditierungsverfahren entspricht.

Die Anerkennung von hochschulischen und die Anrechnungen von außerhochschulischen Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge unterliegen unterschiedlichen Regelungen und sind voneinander zu unterscheiden. Anrechnungen von außerhochschulischen Kompetenzen werden durch die Beschlüsse der Kultusministerkonferenz (KMK) geregelt. Sie fördern die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung. Durch die Vermeidung von doppelten Lernprozessen wird die Studiendauer verkürzt bzw. die Studienbelastung verringert. Die Anerkennung von hochschulisch erworbenen Kompetenzen ist gemäß der Lissabon-Konvention umzusetzen. Dabei liegt der Fokus der Bewertung der Hochschule nicht mehr auf der „Gleichwertigkeit“ oder „Gleichartigkeit“ der anzuerkennenden Qualifikation, sondern auf der Wesentlichkeit von Unterschieden. Extern erbrachte Hochschulqualifikationen müssen anerkannt werden, wenn keine wesentlichen Unterschiede festgestellt werden können und die Beweislast dafür liegt bei den Hochschulen.

Ziel des Workshops ist es, den Teilnehmerinnen und -Teilnehmern ein Instrumentarium für die Entwicklung von Anerkennungs- und Anrechnungsverfahren zu vermitteln, die den Standards in Akkreditierungsverfahren entsprechen.



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2
 Friday, 02-12-2016
iCalendar

Verfahren und Anforderungen der Systemakkreditierung

Location: Berlin

Time: 11 Uhr bis ca. 17:00 Uhr

Die Teilnehmer/innen des Workshops werden über die Anforderungen der Systemakkreditierung und häufige Probleme informiert. Hochschulen, die noch überlegen, ob sie eine Systemakkreditierung starten wollen, lernen Vorteile und Aufwände kennen.

Seit der Einführung von Bachelor- und Masterabschlüssen sind Hochschulen verpflichtet, ihre Studiengänge zu akkreditieren. Dafür stehen ihnen zwei Vorgehensweisen offen: die individuelle Akkreditierung jedes einzelnen Studiengangs (Programmakkreditierung) oder die Systemakkreditierung, bei der das interne Qualitätssicherungssystem einer Hochschule akkreditiert wird. Bei der Systemakkreditierung werden die internen Prozesse der Hochschule in den Blick genommen. Begutachtet und bewertet werden das Steuerungssystem und das Qualitätssicherungssystem für den Bereich Studium und Lehre. Dabei müssen andere Kriterien und Standards erfüllt werden als in der Programmakkreditierung. Bei erfolgreicher Systemakkreditierung erhält die Hochschule das Recht die eigenen Studiengänge selber zu akkreditieren.

Ziele des Workshops sind, dass die Teilnehmer/innen:
- Die Bewertungskriterien des Akkreditierungsrats zur Systemakkreditierung kennenlernen
- Das Verfahren, die einzelnen Schritte und die Vorgaben der Systemakkreditierung verstehen
- Die Veränderungen von Hochschulen im Prozess der Systemakkreditierung einschätzen können
- Über häufige Probleme und Stolpersteine in der Praxis informiert werden.

Zielgruppe: Hochschulvertreter, deren Institution vor der Entscheidung für eine Systemakkreditierung steht oder die beginnt sich darauf vorzubereiten



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16
 Friday, 16-12-2016
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2. Tag der Lehre der FAU – Gestaltung der Studieneingangsphase

Location: Kollienhaus Erlangen

Time: 9:00 - 13:30 Uhr

Am Freitag, den 16. Dezember 2016 findet der zweite Tag der Lehre der FAU Erlangen-Nürnberg im Kollegienhaus Erlangen statt. Thema ist die Gestaltung der Studieneingangsphase.

Am Freitag, den 16. Dezember 2016 findet der zweite Tag der Lehre der FAU Erlangen-Nürnberg unter der Schirmherrschaft der Vizepräsidentin für Lehre, Frau Prof. Dr. Antje Kley, statt.

Die Veranstaltung wird im Kontext des BMBF-Projektes Qualität in Studium und Lehre (QuiS) ausgerichtet und vom Fortbildungszentrum Hochschullehre (FBZHL) und dem Institut für Lern-Innovation (ILI) organisiert. Wir laden Sie herzlich ein neue Ideen und Impulse für Ihre Lehre zu gewinnen und sich mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen.

Der inhaltliche Fokus liegt bei diesem Tag der Lehre auf der Gestaltung der Studieneingangsphase. Neben einem Impulsvortrag zum Thema (Referent angefragt) geben Mitarbeitende aus QuiS-Projekten spannende Einblicke ihre Arbeitsbereiche und wie sie Studierende in der Studieneingangsphase unterstützen. Ein besonderes Highlight ist die geplante Podiumsdiskussion, wo Akteurinnen und Akteure das Thema aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln diskutieren. Wir freuen uns, den Tag der Lehre zu nutzen, um erstmalig Tutorinnen und Tutoren der FAU zu würdigen, die das neue Zertifikatsprogramm des FBZHL erfolgreich durchlaufen haben.

Die Veranstaltung findet von 9 bis 13:30 Uhr im Kollegienhaus Erlangen statt. Wir freuen uns, den Tag der Lehre im Anschluss gemeinsam bei einem Mittagssnack mit Ihnen ausklingen zu lassen. Die Inhalte und Ergebnisse der Vorträge und Workshops werden Ihnen als Dokumentation zusammengefasst zur Verfügung gestellt.

Die Veranstaltung richtet sich an Lehrende, Studierende sowie Lehr-Interessierte. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Online-Anmeldung ist via ProfiLehrePlus erforderlich und Sie erhalten 5 AE im Bereich A für das Zertifikat Hochschullehre bei durchgehender Teilnahme angerechnet.

Die Anmeldung erfolgt bis 8.12.2016 unter ProfiLehrePlus:
http://www.profilehreplus.de/seminare/detail/tag-der-lehre-der-fau-gestaltung-der-studieneingangsphase



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21
 Saturday, 21-01-2017
iCalendar

Master Hochschulentwicklung und Didaktik

Location: Fribourg i.Ue., weitere Veranstaltungen in Deutschland und Oesterreich

Duration 24 days

Time: 9:00

Der Master für Mitarbeitende der Hochschuldidaktischen Arbeitsstellen und Studiendekane mit Zertifikaten in Curriculumsentwicklung, Qualitäts- und Changemanagement und Ausbilden von Hochschullehrenden. Die Zertifikate und Master schaffen Qualifikation und Akzeptanz.

Zertifikat „Qualita?ts- und Changemanagement an Hochschulen“ (Certified Quality- and Changemanager in Higher Education) 15 ECTS
Zertifikat „Ausbilden und begleiten von Hochschullehrenden“ (Certified Faculty Developer) 15 ECTS
Zertifikat „Entwickeln und organisieren von von Studienga?ngen“ (Certified Curriculum Designer and Manager) 15 ECTS
Zertifikat „Hochschuldidaktik“ (Certified Teacher in Higher Education) 15 ECTS.

Vorbildung (z.B. Hochschuldidaktik-Zertifikate) ko?nnen im Umfang von maximal 30 ECTS angerechnet werden, d.h. mindestens 30 ECTS mu?ssen in diesem Master belegt wer- den.

Kosten pro Zertifikat: 6000 Sfr, 5350 €. Es kann eine eigene Begleitung fu?r die Module D (begleitetes Projekt) und E (begleitete Publikation) vorgeschlagen werden. Das Kursgeld reduziert sich dann auf 4400 Sfr, Euro 3950 €). Wir begleiten ihre Begleitung.

Veranstaltungsorte in Deutschland, Oesterreich und der Schweiz. Starke Onlinephasen.

Wir freuen uns über ihr Interesse und kommen gerne vorbei, um den Master und seine Arbeitsweise vorzustellen.

Prof. Dr. Manfred Künzel
PHW Bern, Universität Fribourg
Kontakt: bit.ly/interesse22

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2
 Thursday, 02-02-2017
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Qualität verstehen - Komplexität managen. 3. Internationale Tagung für Qualitätsmanagement imd Qualitätsentwicklung im Hochschulbereich

Location: Universität Graz, Österreich

Duration 2 days

Time: 13 Uhr

**** Call for Papers ****

Für den Begriff der Qualität gibt es in der Literatur verschiedene Definitionen. Auf breiter Ebene wird Qualität als Übereinstimmung zwischen Ansprüchen, Erwartungen und bestimmten Leistungen oder Eigenschaften beschrieben. Wie aber verstehen wir den Begriff der Qualität im Kontext von Bildung und Hochschulen?

Qualität von und an Hochschulen kann als mehrdimensionales Phänomen aufgefasst werden und spiegelt unterschiedliche Prioritäten der verschiedenen AkteurInnen und InteressensträgerInnen wider. Sowohl europäische und nationale, als auch spezifisch institutionelle Kontexte spielen in der Qualitätseinschätzung eine Rolle. Eine Auseinandersetzung mit diesen kontextabhängigen Verständnissen von Qualität, an denen sich Interessensgruppen bei ihren Bewertungen orientieren, scheint unerlässlich, geht es doch auch um die Entwicklung objektivierbarer und vergleichbarer Kriterien, die dennoch der existierenden Diversität, einer innovativen Lehr- und Lernpraxis oder kreativen Forschungszugängen gerecht werden.

Das Netzwerk für Qualitätsmanagement und Qualitätsentwicklung der österreichischen Universitäten widmet sich dieser Thematik in ihrer dritten internationalen Qualitätsmanagementtagung. Wie in den letzten beiden Veranstaltungen sind wiederum alle interessierten und mit Qualitätsfragen im Hochschulbereich befassten KollegInnen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum eingeladen, sich zwei Tage lang intensiv auszutauschen und gemeinsam der Frage nachzugehen, mit welchen „Verständnissen von Qualität“ wir an Hochschulen konfrontiert sind und welche Bedeutung dies für die Praxis hat.

Die Tagung findet von 2. Februar (mittags) bis 3. Februar 2017 (früher Nachmittag) an der Universität Graz statt. Um einen vertieften inhaltlichen Austausch zu erleichtern, ist die Tagung – abseits der plenaren Programmpunkte und Diskussionen – in thematischen Foren mit parallelen Tracks organisiert.
Forum 1: Qualiät verstehbar machen
Forum 2: Lehren und Lernen verstehen: Lehr- udn Lernforschung als Grundlage für Qualitätsentwicklung
Forum 3: Forschungsqualität fassbar machen

Abstracts bitte bis spätestens 14. Oktober 2016 im Word- oder PDF-Format an tagungqm2017uni-grazat.

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4
 Thursday, 04-05-2017
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Quo vadis Fachhochschule? - 50 Jahre Lehre an Fachhochschulen

Location: Fachhochschule Kiel, Audimax im Mehrzweckgebäude, Sokratesplatz 3, 24149 Kiel

Duration 2 days

Time: 9:30 Uhr

4. Konferenz zur Qualität in der Lehre an der Fachhochschule Kiel
Quo vadis Fachhochschule? – 50 Jahre Lehre an Fachhochschulen

Das bevorstehende Gründungsjubiläum des Hochschultyps Fachhochschule ist Anlass, eine Standortbestimmung für die Lehre an Fachhochschulen vor deren geschichtlichem Hintergrund und Bildungsauftrag mit Blick auf zukünftige Entwicklungstrends vorzunehmen. Hierzu widmet sich die 4. Konferenz zur Qualität in der Lehre im Rahmen von Vorträgen, Symposien und Workshops u.a. folgenden Fragen:
Was sind Kernmerkmale guter Lehre an Fachhochschulen? Was hat sich in den letzten 50 Jahren verändert? Welche didaktischen Konzepte nutzen typische Fachhochschuldisziplinen zur Verzahnung von theoretischen und praktischen Anteilen? Welche spezifischen Lehrkompetenzen haben Fachhochschullehrende? Welche Auswirkungen haben steigende Studierendenzahlen und die zunehmende Diversität der Studierenden auf die Lehre?
Das Tagungsprogramm und Informationen zur Anmeldung sind unter www.fh-kiel.de/konferenz2017 verfügbar.
Termin: 4. und 5. Mai 2017
Veranstaltungsort: Audimax der Fachhochschule Kiel, Mehrzweckgebäude, Sokratesplatz 3, 24149 Kiel

Tagungsleitung:
Barbara Reschka, Dipl.-Soz.
Fachhochschule Kiel
Heikendorfer Weg 31
24149 Kiel
Email: barbarareschkafh-kielde
Tel.: 0431 210 1237



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5
 Thursday, 05-10-2017
iCalendar

Professionalisierung von Schlüsselquali kationsangeboten: Woher wissen wir, was wir tun?

Location: Karlsruhe

Duration 2 days

Tagung zu Kompetenzzentren, Forschung zu Schlüsselqualifikationen und Professionalisierung der Lehre und Beratung in SQ-Bereichen

Bis zum 09.01.2017 können Beiträge zu Lernberatung, Selbstregulations- und Motivationsförderung, Methoden- und Schreibberatung eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.hoc.kit.edu/professionalisierungsq.php

Professionalisierung von Schlüsselquali kationsangeboten: Woher wissen wir, was wir tun?
Tagung am 5. und 6. Oktober 2017 am House of Competence (HoC) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).

TAGUNGSBESCHREIBUNG
Die Existenzberechtigung von Schlüsselquali zierung an deutschsprachigen Hochschulen steht nicht mehr zur Disposition. Der Erwerb von Schlüsselquali kationen (SQ) im Studium ist im Gefolge des Bologna-Prozesses größtenteils in die Angebotsstrukturen deutscher Hochschulen integriert. Brisanter denn je erscheint uns aber das Spannungsfeld zwischen wissenschaftlicher Ausrichtung einerseits und Dienstleistungsorientierung andererseits. Im Kern geht es um standortspezi sche Entscheidungen darüber, wie SQ-Zentren ihr Angebot weiter inhaltlich professionalisieren und zugleich institutionell im Hochschulgefüge verankern können. Daran schließt sich die Überlegung an, inwieweit eigenständige SQ- Forschung an Kompetenzzentren überhaupt Voraussetzung ist, damit professionelle Lehre angeboten werden kann.
Auf unserer Tagung in Karlsruhe sollen deshalb Chancen und Risiken einer wissenschaftsorientierten Ausrichtung von Kompetenzzentren ausgelotet werden. Wie kann eine anwenderbezogene SQ- Forschung entwickelt werden. Die Frage, ob forschungsorientierte Lehre im Kompetenzerwerb zur Professionalisierung notwendig ist, ist dabei anhand von Praxisbeispielen zu diskutieren. Unentschieden – und damit besonders spannend – scheinen uns das methodische Setting und die fachwissenschaftliche Verortung solcher Forschungen: Welche Rolle spielen die Heimatdisziplinen der verschiedenen Akteure. Auch die daraus erwachsenden Konsequenzen sind zu bedenken: Soll es SQ-Zentren in erster Linie darum gehen, Lehrkräfte hochschuldidaktisch zu quali zieren oder eher darum, akademischen Nachwuchs zu fördern?
Als zentrale Einrichtung zur forschungsbasierten Vermittlung von Schlüsselquali kationen steht das House of Competence (HoC) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vor diesen Fragen. Aus den skizzierten Problemfeldern und den Arbeitsgebieten der SQ-Praxis geht folgender Zuschnitt der Tagung hervor:

Professionalisierung und Institutionalisierung von SQ: Standards und Strategien Lehre – Beratung – Forschung: Lernprozesse im Hochschulkontext fördern Fächerübergreifende Methodenausbildung in der Hochschule Schreibforschung und Schreibdidaktiken
Forschung zur Gesundheitsförderung von Studierenden
Gemeinsam wollen wir diskutieren, welche Verständniszusammenhänge zu professionalisierten SQ- Angeboten existieren, wie sich die Anbieter zwischen Forschung, Lehre und Dienstleistung verorten und welche expliziten wie impliziten Konzepte dem professionellen Handeln zugrunde liegen.

Herzlich eingeladen sind:
• in SQ-Einrichtungen tätigen Kolleg*innen aller Hochschultypen,
• Dozent*innen, die SQ-Lehre anbieten,
• Fachwissenschaftler*innen, die in ihren Studiengängen SQ anbieten (wollen),
• Vertreter*innen der Wissenschafts- und Hochschulforschung,
• Wissenschaftler*innen, die SQ beforschen,
• Studiengangsverantwortliche (einschließlich Studiendekan*innen),
• Wissenschaftsmanager*innen
• Peer-Tutor*innen (z.B. Schreibtutor*innen, Lerntutor*innen, Präsentationstutor*innen),
• Personen aus dem betrieblichen und studentischem Gesundheitsmanagement,
• Studierende.
Plenar-Panel: „Professionalisierung und Institutionalisierung von SQ: Standards und Strategien“
Die Vermittlung von Schlüsselquali kationen ist mehr als 15 Jahre nach Bologna zweifellos zur Routine geworden: hinsichtlich der Arbeitsgebiete, der Akteure und der Institutionen. In unserem Plenar- Panel „Professionalisierung und Institutionalisierung von SQ: Standards und Strategien“ wollen wir diskutieren, welche Mindeststandards für die Professionalisierung und Institutionalisierung von SQ an Hochschulen gesetzt werden können und welche Tendenzen und Merkmale zu erkennen sind. Anhand folgender Leitfragen wollen wir Strategien für die zukünftige Ausgestaltung von SQ an Hochschulen entwickeln: Was ist auf der institutionellen, personellen und wissenschaftlichen Ebene zu tun, um die Qualität einer kontextspezi schen, akademischen und zielgruppenspezi schen Vermittlung von Schlüsselquali kationen zu gewährleisten und weiter zu entwickeln? Welche Relevanz und Funktion wird SQ seitens der Wissenschaft zugeschrieben? Welche Rolle spielt SQ für die bundesweite Hochschulpolitik? Wie professionalisiert ist der SQ-Bereich im deutschsprachigen Raum überhaupt? Gibt es einen Bedarf an einer fachübergreifenden SQ-Forschung, mit der die gemeinsamen Merkmale von SQ jenseits domänenspezi scher Besonderheiten identi ziert und untersucht werden? Inwiefern sind Schlüsselquali kationen anschlussfähig an institutionelle Strategien zur Verbesserung der Lehre an Hochschulen? Muss professionelles Handeln im SQ-Bereich auch professionalisiert sein?
Panel 1: „Lehre – Beratung – Forschung: Lernprozesse im Hochschulkontext fördern“
Das selbständige Aneignen von Wissen stellt einen Schwerpunkt studentischen Lernens dar. Selbst- reguliertes Lernen impliziert neben kognitiven Prozessen die Anwendung von Regulationsmechanismen wie z.B. Zeit- und Selbstmanagement, Emotionsregulation und Strategien gegen das Aufschieben. Zunächst möchten wir gemeinsam überlegen, welche Möglichkeiten Lehre und Beratung an Hochschulen zur Förderung selbstregulierter Lernprozesse überhaupt bieten, um in einem zweiten Schritt zu diskutieren, wie solche Unterstützungsangebote inhaltlich ausgestaltet und sinnvoll im Hochschulkontext (wie z.B. in SQ-Zentren) verortet werden können. Anhand von Beispielen aus der Praxis soll dargestellt werden, inwiefern aktuelle Forschungsergebnisse in die Konzeption von Lehr- und Beratungsangeboten ein ießen und bei der Erstellung von Lehrmaterial Berücksichtigung nden können.
Panel 2: „Fächerübergreifende Methodenausbildung in der Hochschule“ bearbeitet zwei Themenblöcke. In Themenblock 1 wollen wir uns einen Überblick über folgende Fragen verschaffen: Welche Methoden kommen außerhalb ihrer Herkunftsdisziplinen und damit fächerübergreifend zum Einsatz (z.B. Projektmanagementmethoden, Kreativitätsmethoden, qualitative Methoden empirischer Sozialforschung, Präsentationsmethoden)? Wie ist die Vermittlung dieser Methoden in der fachübergreifenden Lehre an Hochschulen im deutschsprachigen Raum verankert? Welche Rolle spielt Forschung (und auch welche Art von Forschung) bei der Entwicklung von Kursformaten und Arbeitsmaterialien? Themenblock 2 fokussiert speziell qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung, um folgendeFragen zu diskutieren: Welche qualitativen Verfahren werden von welchen Disziplinen adaptiert? Welche Kompetenzen werden durch eine qualitative Methodenausbildung explizit, v.a. aber auch implizit gefördert (z.B. bestimmte soziale und personale Kompetenzen)? Wie können Lehr-Lern-Formate aussehen, die die Entwicklung dieser Kompetenzen im Rahmen qualitativer Methodenausbildung gezielt fördern? Hat der Export qualitativer Methoden empirischer Sozialforschung in andere Disziplinen eine Auswirkung auf die Sozialwissenschaften? Wenn ja, welche?
Panel 3: „Schreibforschung und Schreibdidaktiken“ diskutieren die fachwissenschaftliche Verortung als Teildisziplin z.B. von Pädagogik, Germanistik und Psychologie. In der aktuellen Debatte verstärkt sich die Aufmerksamkeit in Richtung einer ‚Schreibzentrumsforschung‘. Gerade in diesem neuen disziplinären Feld erscheint es uns von besonderer Relevanz, danach zu fragen, welche methodischen Designs hierfür zugrunde gelegt werden (können). Praxisnah möchten wir heraus nden, unter welchen Voraussetzungen wir von Empirie reden dürfen, wenn es um Schreibübungen als Forschungsergebnisse geht. Vor allem interessieren uns in diesem Panel Überlegungen zum gegenwärtigen Stand der Institutionalisierung von Schreibzentren.
Panel 4: „Forschung zur Gesundheitsförderung von Studierenden“ nimmt die anhaltende Debatte um die zunehmende Belastung von Studierenden an den Hochschulen zum Anlass, systematisch nach dem geeigneten Ort für ein Studentisches Gesundheitsmanagement (SGM), in Analogie zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) an deutschen Hochschulen, zu fragen. Einen besonderen Fokus legen wir dabei auf die Möglichkeiten von SQ-Einrichtungen und den dort entwickelten Angeboten etwa zum Thema Stressmanagement. Gemeinsam mit anderen Akteuren aus dem Umfeld der ‚Gesunden Hochschule‘ wollen wir die Potentiale von SQ-Einrichtungen zur Entwicklung, Umsetzung und Evaluation einer Gesundheitsförderung von Studierenden beleuchten.

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