Termine
Nächstes Bundesweites Netzwerketreffen Hochschuldidaktik
Termin: Dienstag, der 08. November 2011, 11-16h
Ort: Gästehaus des Forschungskollegs Humanwissenschaften (Goethe Universität Frankfurt) in Bad Homburg
Koordinationsteam: Sabine Brendel (BZHL Berlin), Miriam Hansen (IKH Goethe Universität Frankfurt), Matthias Heiner (Netzwerk NRW/ TU Dortmund), Martin Mürmann (Freelancer, hochschuldidaktischer Moderator), Diana Urban (Netzwerk NRW/Paderborn)
Organisation vor Ort: Miriam Hansen (IKH Goethe Universität Frankfurt); hansen@paed.psych.uni-frankfurt.de
Die Diskussion in München hat eine Reihe von Themen festgestellt, die von der Moderatorin wie folgt zusammengefasst wurden.
- Qualitätssicherung und Qualitätssteuerung
- Professionalisierung der Hochschuldidaktik (Train the Trainer)
- Mandatsfrage und Moderation bzw. Organisation in Zukunft
- Qualitätsentwicklung innerhalb der HD und Qualitätsdebatte in der Hochschule
- „Charta für gute Lehre“: diese soll von den Preisträger/innen der letzten Wettbewerbe (VW/Mercator-Stiftung) entwickelt werden; die Hochschuldidaktik sollte darauf Einfluss nehmen (ist bisher nicht involviert)
- Internationale Vernetzung: Um die Hochschuldidaktik in Deutschland besser in die internationale Diskussion einzubetten, sollte hier in der Comunity ein stärkerer Austausch stattfinden und es sollten Netzwerkstrukturen auch international entwickelt werden
- Verhältnis Netzwerke-Treffen - dghd
- Ziele des Netzwerketreffens
- Arbeitsweise
Über den Charakter des Netzwerketreffens und sein Verhältnis zur dghd wurde nach unterschiedlichen Überlegungen und differenten Beiträgen ein Konsens wie folgt darüber hergestellt: Das Netzwerketreffen soll seiner Tradition folgend ein Forum sein, das für spezielle, die Einrichtungen und Netzwerke betreffende, Belange (Information, Vernetzung, Diskussionen, Abstimmungen) zur Verfügung steht und damit nicht in Konkurrenz sondern in engem Bezug zur dghd stehen. Als bedeutsam wurde es angesehen, keine äußere Reglementierung der Arbeit des Netzwerketreffens zu zulassen. Ziele, Themen und Arbeit des Netzwerketreffens sollen transparent gemacht werden. Die Zusammenarbeit entwickelt sich bottom-up statt top-down, denkbare Arbeitsweisen sind thematische AGs und weitere Treffen im Plenum.