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Verfahren und Anforderungen der Systemakkreditierung

2. Dezember 2016 – 2. Dezember 2016 – Berlin

Die Teilnehmer/innen des Workshops werden über die Anforderungen der Systemakkreditierung und häufige Probleme informiert. Hochschulen, die noch überlegen, ob sie eine Systemakkreditierung starten wollen, lernen Vorteile und Aufwände kennen.

Seit der Einführung von Bachelor- und Masterabschlüssen sind Hochschulen verpflichtet, ihre Studiengänge zu akkreditieren. Dafür stehen ihnen zwei Vorgehensweisen offen: die individuelle Akkreditierung jedes einzelnen Studiengangs (Programmakkreditierung) oder die Systemakkreditierung, bei der das interne Qualitätssicherungssystem einer Hochschule akkreditiert wird. Bei der Systemakkreditierung werden die internen Prozesse der Hochschule in den Blick genommen. Begutachtet und bewertet werden das Steuerungssystem und das Qualitätssicherungssystem für den Bereich Studium und Lehre. Dabei müssen andere Kriterien und Standards erfüllt werden als in der Programmakkreditierung. Bei erfolgreicher Systemakkreditierung erhält die Hochschule das Recht die eigenen Studiengänge selber zu akkreditieren.

Ziele des Workshops sind, dass die Teilnehmer/innen:
– Die Bewertungskriterien des Akkreditierungsrats zur Systemakkreditierung kennenlernen
– Das Verfahren, die einzelnen Schritte und die Vorgaben der Systemakkreditierung verstehen
– Die Veränderungen von Hochschulen im Prozess der Systemakkreditierung einschätzen können
– Über häufige Probleme und Stolpersteine in der Praxis informiert werden.

Zielgruppe: Hochschulvertreter, deren Institution vor der Entscheidung für eine Systemakkreditierung steht oder die beginnt sich darauf vorzubereiten

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Verfahren und Anforderungen der Systemakkreditierung

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