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Die Gesellschaft

Alles über die dghd

Die Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd) ist die wissenschaftliche Fachgesellschaft der Hochschuldidaktikerinnen und Hochschuldidaktiker sowie an Hochschuldidaktik und Studienreform interessierten Personen. Sie bietet ein Forum für hochschuldidaktische Forschung und Entwicklung, fördert die hochschuldidaktische Diskussion und nimmt zu wichtigen Fragen von Hochschullehre und -studium Stellung.

Die Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik versteht Hochschuldidaktik als eigenständiges Wissenschaftsgebiet, das sich mit der Hochschule als Studien- und Bildungsort beschäftigt. Die Hochschuldidaktik erarbeitet Wissen über universitäres Lehren und Lernen. Zudem stellt die Hochschuldidaktik als anwendungsorientierte (Teil-)Disziplin mit ihren Dienstleistungen und Angebotsformaten dieses Wissen Dozierenden und Lehrverantwortlichen zur Verfügung: als orientierendes Kontext- und Begründungswissen ebenso wie als geeignetes Handlungsrepertoire.

Die Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik wird von einem Vorstand geführt, der durch verschiedene Kommissionen und Arbeitsgruppen unterstützt wird. Die Mitgliederversammlung findet jährlich statt.

Internationale Ausrichtung

Die Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik unterstützt die Kooperation ihrer Mitglieder und pflegt den Kontakt mit verwandten deutschsprachigen und internationalen Einrichtungen.

Die Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik wird von einem Vorstand geführt, der durch verschiedene Kommissionen und Arbeitsgruppen unterstützt wird. Mitgliederversammlungen findet jährlich statt.

Die dghd pflegt internationale Kontakte und ist Mitglied im ICED (International Consortium of Educational Developmentin Higher Education), dem internationalen Verband der Hochschuldidaktik.

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 Positionspapier
 Internationales
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 dghd Tagungen
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 Nachwuchspreis hochschuldidaktische Forschung
 Hochschuldidaktische Institutionen
 Downloads
 Satzung der dghd
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Möglichkeiten der aktiven Mitarbeit in der dghd

Um die Arbeit im hochschuldidaktischen Feld mit den verschiedenen Akteuren, Themen und Zielrichtungen gut organisieren und koordinieren zu können, gibt es im Umfeld der dghd verschiedene Möglichkeiten, sich zu vernetzen und einzubringen. Unterschieden werden dabei Kommissionen, Arbeitsgruppen und Netzwerke deren Verfasstheit hier jeweils kurz erläutert werden soll. Neuigkeiten zu Aktivitäten werden jeweils auf der Mitgliederversammlung der dghd berichtet und auf der Webseite dokumentiert. Netzwerke, Arbeitsgruppen und Kommissionen werden zudem auf Informationsmaterialien der dghd (z.B. dghd-Flyer) dargestellt. Über Fragen/Anregungen freuen wir uns.

 

Kommissionen

dghd Kommissionen dienen der Übernahme bestimmter, durch die dghd Mitgliederversammlung den Kommissionen zugewiesenen offiziellen dghd-Funktionen (z. B. Akkreditierung, Forschungsprofilierung).

Kommissionen werden nur aufgrund von dghd Mitgliederbeschlüssen eingerichtet. Der dghd Vorstand kann die Einrichtung von Kommissionen vorschlagen. Die Zusammensetzung wird nach unterschiedlichen Verfahren von den dghd Kommissionen selbst geregelt. Die dghd Kommissionen sind dem dghd Vorstand und den dghd Mitgliedern gegenüber berichtspflichtig.

Eine Übersicht der dghd Kommissionen findet sich hier: http://www.dghd.de/kommissionen.html

 

dghd Arbeitsgruppen

dghd Arbeitsgruppen sind Gruppen von dghd Mitgliedern, die an spezifischen Subthemen der Hochschuldidaktik zeitlich befristet oder unbefristet arbeiten (special interest groups) und sich dazu regelmäßig treffen. Die offizielle Einrichtung einer dghd Arbeitsgruppe geschieht durch einen formlosen Antrag an den dghd Vorstand, in dem Ziel, Vorgehensweise und Ansprechperson der dghd Arbeitsgruppe genannt wird. Nach Genehmigung durch den dghd Vorstand erhält die Arbeitsgruppe eine Unterseite auf der dghd Homepage, für deren Gestaltung sie selbst verantwortlich ist und auf der sie ihre Arbeit vorstellen kann.

Eine Übersicht findet sich hier: http://www.dghd.de/arbeitsgruppen.html

 

Kooperation von Netzwerken mit der dghd

Netzwerke sind bereits bestehende oder neu gegründete interessengeleitete, thematische Zusammenschlüsse, die mit der dghd inhaltlich kooperieren.

Zur Sicherstellung der Kooperation muss mindestens eine Person sowohl dghd Mitglied als auch Mitglied des Netzwerkes sein. Sie wird als Ansprechperson auf der dghd Homepage des Netzwerkes angegeben.

Die Aufnahme eines Netzwerkes in den Pool der dghd-Netzwerke geschieht durch einen formlosen Antrag an den dghd Vorstand, in dem Ziel, Vorgehensweise des Netzwerkes erläutert werden und das dghd Mitglied genannt wird, welches als Ansprechperson fungiert. Nach Genehmigung durch den dghd Vorstand erhält das Netzwerk eine Unterseite auf der dghd Homepage, für deren Gestaltung sie selbst verantwortlich ist und auf der sie ihre Arbeit vorstellen kann.

Eine Übersicht der mit der dghd kooperierenden Netzwerke findet sich hier: http://www.dghd.de/netzwerke.html

 

Einrichtung von Arbeitsgruppen und Netzwerken

Wenn Sie eine dghd Arbeitsgruppe oder ein dghd Netzwerk einrichten wollen, prüfen Sie bitte, ob es ggf. Anknüpfungspunkte zu oder Überschneidungen mit weiteren AGs und Netzwerken gibt. Legen Sie mit Ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern Ziele und Ansprechpersonen der AG, bzw. des Netzwerkes fest.

Teilen Sie Ihre Überlegungen dem dghd Vorstand vorstanddghdde mit.

Tipp: Die offenen Foren auf den dghd Jahrestagungen sind ein guter Ort, um in einem Workshop vorbereitend die Motivation weiterer Personen zur Mitarbeit, zu den Zielen und den Arbeitsweisen einer dghd AG oder eines dghd Netzwerkes zu besprechen.



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