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AG Mitgliederanbindung

Aktuelles

Der Andrang auf das Treffen unserer Arbeitsgruppe beim Symposium ProLehre 2011 und der 40. Jahrestagung der dghd an der TU München war aufgrund des schönen Wetters überschaubar. Der ursprünglich geplante Themenparcour wurde deshalb spontan zu einer intensiven Arbeit an einzelnen Aspekten umgewandelt.

Inhalt

  1. Ansprechpartner
  2. Allgemein
  3. Zu 1. Die Gestaltung der Jahrestagung:
  4. Zu 2. Wie kann die politische Arbeit der dghd gestaltet sein:
  5. Zu 3. Weiterbildung für Mitglieder:
  6. Der 4. Punkt Mentoring für Neulinge in der Hochschuldidaktik:
  7. Nächstes Treffen

Ansprechpartner

walter@diz-bayern.de, dallmeier@tum.de

Allgemein

Die Arbeitsgruppe "Anreize und Mitgliederbindung" hat sich auf Grundlage der Arbeitsergebnisse der Zukunftswerkstatt in Bielefeld im September 2010 konkrete Punkte ausgewählt, an denen sie nicht nur auf dem Symposium weiter arbeiten wollte. Prinzipiell geht es in dieser AG darum, Überlegungen anzustellen, wie man neue Mitglieder gewinnen kann, sie langfristig bindet und wie man eine persönliche Integration erreichen könnte. Die Punkte, an denen wir aktuell arbeiten möchten, sind folgende:

1. Die Gestaltung der Jahrestagung
2. Wie kann die politische Arbeit der dghd gestaltet sein
3. Weiterbildung für Mitglieder
4. Mentoring für Neulinge in der Hochschuldidaktik

Hier die Ergebnisse unserer kleinen Runde vom 3. März 2011

Zu 1. Die Gestaltung der Jahrestagung:

Die dghd –Jahrestagung ist die Veranstaltung der Gesellschaft. Sie ist nicht nur ein Treffen der Mitglieder, sondern spricht durch ihre Integration in den Kontext einer wissenschaftlichen Tagung alle in der Lehre tätigen, und weitere InteressentInnen an. In der Arbeitsgruppe wurden Aspekte beleuchtet, die im Format dieser Tagung auf keinen Fall fehlen dürfen: dies sind – neben der Mitgliederversammlung – die vielen Möglichkeiten für informelle Netzwerkpflege. Diese informellen Gelegenheiten dienen dem Austausch über Neuerungen und Problematiken zu sämtlichen Themen im Feld der Hochschuldidaktik. Die Arbeitsgruppe ist der Meinung, dass die Jahrestagung prinzipiell bleiben sollte, wie sie ist, um das wissenschaftliche Renommee der Fachgesellschaft zu fördern. Zum anderen ist aber ein Ausbau der informellen Austauschmöglichkeiten im Rahmen der Jahrestagung denkbar, um weitere Anreize zur Mitgliederbindung zu schaffen.

Zu 2. Wie kann die politische Arbeit der dghd gestaltet sein:

Unserer Meinung nach wären offizielle Leitlinien an denen sämtliches Agieren orientiert werden kann Anreiz für dghd-Mitglieder. Inhaltlich sollte darin dargestellt werden, was unter „hochschuldidaktischer Arbeit“ verstanden wird. Welche Ziele verfolgt die dghd? Was möchte sie kurz- und auch langfristig erreichen? Eine derartige Beschreibung des Selbstverständnisses könnte z.B. in das dghd-Webportal integriert werden.

Es ist nun zu überlegen, ob es sinnvoller ist, dass die Vorstandschaft solche Leitlinien entwickelt und sich die Zustimmung der Mitglieder einholt. Oder ob man diese Leitlinien gemeinsam mit den Mitgliedern, z.B. im Rahmen der nächsten Tagung aufstellt. Auf alle Fälle ist unserer Meinung nach eine gegenseitige Vertrauensbasis wichtig.
Dies sind Überlegungen und Entscheidungen, die die neue Vorstandschaft treffen sollte. Vor allem, sollten sämtliche Anstrengungen, eine größere Wahrnehmung in der hochschuldidaktischen Landschaft zu erreichen, von der Vorstandschaft ausgehen. Wir als Arbeitsgruppe stehen gern unterstützend zur Verfügung.

Entsprechend solcher Leitlinien kann die dghd in der Öffentlichkeit auftreten und sich zu wichtigen Themen äußern, oder konkrete Angebote (Gutachter, Akkreditierungsstandards) formulieren.
Wenn möglich sollte es zukünftig einen „Pressesprecher“ oder eine Stabsstelle in der dghd geben. Dort kann man eine gezielte Lobbyarbeit initiieren und kanalisieren. Uns ist klar, dass man dazu personelle Ressourcen benötigt.

Zu 3. Weiterbildung für Mitglieder:

Dieses Thema war der Schwerpunkt bei unserem Treffen. Es wurden einige Ideen gesammelt und ein Beispiel konkret ausgearbeitet.

Konsens herrschte darin, dass es sich bei sämtlichen Angeboten für unsere Mitglieder um „exklusive Weiterbildung“ handeln soll.
Hier die unterschiedlichen Formate, in denen Weiterbildung stattfinden kann: klassische Seminare für HochschuldidaktikerInnen, Hospitation oder in Form von Dossiers als Arbeitshilfen für HochschuldidaktikerInnen. Unabhängig davon ist jede Art von regelmäßigem Austausch durch regionale und/oder themenspezifische Netzwerke wichtig.

Welche Themen könnten interessant sein? Ergebnisse hochschuldidaktischer Forschung, genauso wie sämtlich hochschuldidaktische Themen und Organisationsentwicklung Und Öffentlichkeitsarbeit wurden genannt. Auf Letzteres haben wir uns fokussiert und den Vorschlag weiterentwickelt. Wie kann „Öffentlichkeitsarbeit für hochschuldidaktische Einrichtungen (intern und übergreifend) gelingen?“ Ziel einer solchen Fortbildung wäre, dass die TN über (Marketing-) Methoden verfügen, Strategien zu entwickeln und bei der Etablierung solcher Ideen von einem Spezialisten betreut werden. Natürlich soll diese Veranstaltung an einem attraktiven Ort stattfinden und kann durchaus kostenpflichtig angeboten werden.

Der 4. Punkt Mentoring für Neulinge in der Hochschuldidaktik:

Dieser Punkt wurde leider nicht mehr weiterentwickelt.

Nächstes Treffen

Das nächste Treffen dieser Arbeitsgruppe findet am 21. Juni 2011 an der TU München statt. Jeder ist dazu eingeladen. Wer ansonsten gerne bei dieser Arbeitsgruppe mitarbeiten möchte, kann sich sehr gerne melden (walter@diz-bayern.de, dallmeier@tum.de ).


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